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Aktuelle Ausgabe

Editorial

Kulturpolitik
Weimar: Kultur ausradieren?
Das DNT verkauft seine Stühle
Mißstände im Opernchorwesen
Ein Interview mit dem Kölner Opernchordirektor Albert Limbach
Hausgötter mit Perücke
Die Münchener Oper im Barockfieber
Freiwillig, aber notwendig
Über die Musikschulen in Deutschland
Die Klassik hat Zukunft
Ein Kommentar zur „Krise“ des Klassikmarktes

Portrait
Das Verstellen des Sinns
Mauricio Kagel zu seinem 70. Geburtstag
Gefühle in Bewegung verwandeln
Ein Porträt der Heidelberger Choreografin Irina Pauls


Und was machen Sie tagsüber?

Der männliche Tänzer im Spiegel der Zeit
Eine Kämpfernatur
Zum 100. Geburtstag von Gret Palucca

Berichte
Der Traum von Afrika
„Der König der Löwen“ hatte in Hamburg Premiere
Verwundete Fingerzeige
„Die Walküre“ in Nürnberg

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VdO-Nachrichten

Bühnenverein warnt vor Spar-Zwängen

Die erheblichen Steuerausfälle bei Bund, Ländern und Gemeinden in der Größenordnung von etwa 30 Milliarden Mark hat der Bühnenverein kürzlich zum Anlass genommen, vor einem weiteren Rückgang der Kulturfinanzierung zu warnen. Kommunen neigen dazu, vor allem bei den sogenannten Freiwilligen Leistungen zu sparen. „Viele Kulturbetriebe haben in den vergangenen Jahren erhebliche Einbußen bei der öffentlichen Finan- zierung hinnehmen müssen. Zu viele Betriebe sind akut gefährdet“, äußerte der Präsident des deutschen Bühnenvereins, Professor Jürgen Flimm, in Köln. Allein die Theater und Orchester mussten in den letzten fünf Jahren fast 6.000 Arbeitsplätze abbauen. Vielerorts mussten Kultureinrichtungen zusammengeschlossen werden. Der Kulturabbau darf nicht in dieser Form fortgesetzt werden. „Viele Betriebe“, so Jürgen Flimm, „Stehen vor dem Nichts. Ohne persönliche Opfer der Mitarbeiter gäbe es schon manchen Betrieb nicht mehr.“ Kommunen und Länder müssen finanziell so ausgestaltet werden, dass sie ihre Kultureinrichtungen angemessen finanzieren können, forderte Flimm.

Haustarifverhandlung Greifswald-Stralsund

Um den angesichts einer Etat-Unterdeckung in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro drohenden weiteren Personalabbau zu verhindern, sahen sich die Theater-Gewerkschaften genötigt, Verhandlungen über einen Haustarifvertrag für das Theater Vorpommern aufzunehmen mit dem Ziel, das Defizit durch befristeten Verzicht auf Gehaltsbestandteile auszugleichen. Mittelfristig erhofft sich das Theater Steigerungen seiner Einnahmen durch Einrichtung einer „Sommer-Spielzeit“ in den Tourismus-Zentren an der Ostsee.

Organisationswahlen rechtzeitig ansetzen

Nach § 11 der VdO-Satzung üben die Ortsdelegierten ihre Tätigkeit auf die Dauer von vier Jahren aus, Gleiches gilt für die Landesvorsitzenden und den Bundesvorstand. So weit die letzten Wahlen vier Jahre zurückliegen, also im Herbst 1997/Frühjahr 1998 durchgeführt wurden, müssen jetzt Neuwahlen angesetzt werden. Die Einberufung der Wahlversammlung obliegt dem amtierenden Ortsdelegierten.

vdo-Fundgrube:
taktlos-nachrichten

München: Wie die Chefredaktion der „Süddeutschen Zeitung“ soeben bekanntgab, wird die Münchner Kulturseite jetzt doch nicht in den Lokalteil verschoben, wie ursprünglich aus unternehmenstaktischen Gründen sorgfältig geplant. Vielmehr dienen die Münchner Kulturberichte ab sofort zur Füllung des ohnehin bröckelnden Gebrauchtwagenmarktes. Dazu SZ-Geschäftsführer André Sonst: „Eine tolle Chance für die Kultur. Diese Seiten werden wenigstens gelesen“.

Berlin: Hoch zufrieden reagierten die einschlägigen Banken- und Unternehmerkreise der Bundeshauptstadt auf die Berufung des PDS-Baustadtrates Thomas Flierl zum Kultursenator. „So wie der ideologisch gestrickt ist, kommt er gar nicht umhin, alle Opern und Orchester dicht zu machen, vor allem, wenn wir immer mit unseren Dienstwägen vorfahren“ – meinte der Pressesprecher der Berliner Bankgesellschaft Olaf Handauf in einer ersten Erklärung. Mit den gesparten vierhundert Millionen jährlich könne die Stadt dann wenigstens einem Teil ihrer Zinsverpflichtungen vereinbarungsgemäß nachkommen.

Wir gratulieren

zum 40-jährigen Jubiläum

Klaus Koschutzky, Deutsche Staatsoper Berlin
Harald Kobs, Opernhaus Halle

zum 35-jährigen Jubiläum

Horst Korte, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Helmut Mokrohs, Opernhaus Halle
Gerhart Schmuckert, Deutsche Oper Berlin

Nachtrag von Ausgabe 6/01:

zum 30-jährigen Jubiläum

Iwanka Naumann-Spasowa, Theater Freiberg

zum 25-jährigen Jubiläum

Brigitte Bohm, Deutsche Staatsoper Berlin
Kazuko Fujiwara, Staatstheater Braunschweig
Vera Ilieva, Theater der Stadt Trier
Siegfried Kansy, Das Meininger Theater-Südthüringisches Staatstheater
Georgi Karadiov, Landestheater Detmold
Ivan Lovric-Caparin, Lübeck Theater GmbH
Johanna Sandau, Sächsische Staatsoper Dresden

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