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JazzZeitung

 

Die Zeitschrift für neugierige Musikfreunde: Nachrichten aus den deutschen Opernhäusern und Tanztheatern, kulturpolitische Kommentare, ausführliche Porträts, Berichte und die aktuelle Kritik im Überblick. Ständig auf dem neuesten Stand in Zusammenarbeit mit dem Kulturinformationszentrum (KIZ) der neuen musikzeitung.

Dazu fundierte Service-Informationen: Premieren und Besetzungen, Festspiele und Wettbewerbe, spezieller Stellenmarkt für Chorsänger und Bühnentänzer, Bühnenarbeits- und Sozialrecht, Berufs- und Verbandspolitik.

„Oper &Tanz" als Print-Ausgabe unterrichtet Sie fünf Mal im Jahr gründlich und umfassend.

Regisseur Peter Konwitschny zeigt Wolfgang Rihms Oper „Die Eroberung von Mexiko“ in seiner Inszenierung aus der Perspektive zwischenmenschlicher Beziehungen. Angetrieben und aufgeheizt von harschen Klängen und harten rhythmischen Impulsen, steigert sich sein Zugriff zum assoziationsgetränkten Bilderrausch. Foto: Paul Leclaire

Regisseur Peter Konwitschny zeigt Wolfgang Rihms Oper „Die Eroberung von Mexiko“ in seiner Inszenierung aus der Perspektive zwischenmenschlicher Beziehungen. Angetrieben und aufgeheizt von harschen Klängen und harten rhythmischen Impulsen, steigert sich sein Zugriff zum assoziationsgetränkten Bilderrausch. Foto: Paul Leclaire

AUSGABE 4/2016

Weisse und andere Elefanten
Editorial 2016/04 von Gerrit Wedel

Kulturpolitik

Brennpunkte
Zur Situation deutscher Theater und Orchester

Wohin kommt der Notenschrank?
Neue Heimat für die Staatsoperette Dresden

Phänomen Zeitgenossenschaft
Der Tanzkongress in Hannover

Schwerpunkt

Auf ein Wort mit …
Dietmar Schwarz, Intendant der Deutschen Oper Berlin

Die Gattung braucht beide Seiten
Zeitgenössisches Musiktheater zwischen freier Szene und institutioneller Rahmung

Die pure Tonkunst ist passé
Über Tendenzen in der Avantgarde-Musik

Bewährtes bleibt
Zweit- und Wiederaufführungen von zeitgenössischen Musiktheaterwerken

Immer eine Herausforderung
Zeitgenössisches Musiktheater im Chor

Gemischtes Doppel
Die Münchner Biennale mit neuer Leitung

Radikaler Neustart
Die Münchner Biennale 2016

Chronik eines angekündigten Mordes
Wiederentdeckung in Bonn: Ernst Nikolaus von Rezniceks „Holofernes“

Der Zahn in der Suppe
Peter Eötvös‘ Oper „Der goldene Drache“ in Bremerhaven

Zeitgenössisches Gesamtkunstwerk
Choroper „Angst“ in Darmstadt

Ein veritables Ehedrama
Wolfgang Rihms „Die Eroberung von Mexiko“ in Köln

Im vollständigen Dunkel
Georg-Friedrich Haas‘ Oper „Koma“ bei den Schwetzinger Festspielen

Spannendes vor Industriekulissen
Johan Simons zweites Ruhrtriennale-Jahr: Auftakt mit Alceste

Halb Mensch, halb Wolf
Uraufführung „Der Steppenwolf“ am Mainfranken Theater Würzburg

Berichte

Musikalisch fesselnd – plump inszeniert
»Parsifal«-Neuinszenierung in Bayreuth

Traumgestalten einer Schubladenwelt
»Juliette« an der Berliner Staatsoper

Verführung durch Werke und Orte
Die 70. Bregenzer Festspiele: Ein Rück- und Überblick

Ein schaler Nachgeschmack
Die Salzburger Festspiele 2016

Buch: Ernährung für Tänzer
Liane Simmel, Eva-Maria Kraft: Ernährung für Tänzer

DVD: Les Contes d‘Hoffmann
Jacques Offenbach: Les Contes d’Hoffmann. Mit dem Prager Philharmonischen Chor und den Wiener Symphonikern, ML: Johannes Debus

Oper & Tanz aktuell

VdO-Nachrichten
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Service

Die Service-Rubriken:
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// Spielplan-Premieren 2016/2017 (pdf) //

 

 

Editorial · Von Geritt Wedel

Weisse und andere Elefanten

Stefan Moser. Foto: Sascha Kletzsch

Tobias Könnemann. Foto: Johannes List

Elefanten machen was her, sie verfügen über ein ausgezeichnetes Gedächtnis, symbolisieren Klugheit und Kraft – nicht nur physisch, sondern auch psychisch –, und sie bewegen sich bisweilen elegant durch Porzellanläden. Aber sie sind nicht immer und überall erwünscht: So betonen Tierschützer, dass sie auf einer Opernbühne – wie etwa in „Aida“ bei den Schweriner Schlossfestspielen diesen Sommer – nichts zu suchen haben, zumal das betreffende Tier für jede Aufführung 130 km hin- und herreisen muss. Das sollen zwar nach dem Willen der Kulturverantwortlichen in Mc Pomm künftig nahezu alle Kulturschaffenden, aber vielleicht gibt es ja dann auch bald Künstlerschützer –, wenn das nach diesen Wahlen noch zu hoffen sein kann. (…)

 

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