Die
Zeitschrift für neugierige Musikfreunde: Nachrichten aus
den deutschen Opernhäusern und Tanztheatern, kulturpolitische
Kommentare, ausführliche Porträts, Berichte und die aktuelle
Kritik im Überblick. Ständig auf dem neuesten Stand in
Zusammenarbeit mit dem Kulturinformationszentrum KIZ der neuen musikzeitung.
Dazu
fundierte Service-Informationen: Premieren
und Besetzungen, Festspiele und Wettbewerbe, spezieller Stellenmarkt
für Chorsänger und Bühnentänzer, Bühnenarbeits-
und Sozialrecht, Berufs- und Verbandspolitik.
Oper
&Tanz" als Print-Ausgabe unterrichtet
Sie sechs Mal im Jahr gründlich und umfassend.
Brennpunkte bei deutschen Bühnen und Orchestern Spielt Schleswig-Holsteins Landestheater bald nur noch
im Bus: Radikale Etat-Kürzungen stehen zur Diskussion. Die
VdO steuert kräftig gegen. Dem Sorbischen Nationalensemble
wurde von der Trägerstiftung fast 1 Mio.Euro entzogen. Der
Bericht
Marketing-Theater gescheitert Als Manager-Intendant war Hans-Joachim Frey 2007 in Bremen
angetreten. Jetzt gibt er zum Ende der Spielzeit vorzeitig auf,
nachdem sein Musical-Projekt „Marie Antoinette“ ein ökonomisches
Debakel wurde. Zu den Hinterlassenschaften Freys zählen neben
einem Gesamtdefizit von 4 Millionen Euro die Zerschlagung des Solistenensembles
und die Umstellung des bewährten Repertoiretheaters auf ein
Semi-Stagione-Modell. Was kann Interims-Intendant Hans-Georg Wegner
ausrichten? Antworten
von Christian Tepe.
Gesunde Stimme Die Angst davor, die Stimme zu verlieren oder zu beschädigen,
begleitet Sänger seit eh und je. Für die aktuelle Ausgabe
von „Oper&Tanz“ haben wir verschiedene Fachleute
gebeten, sich mit dem Thema der beschädigten Stimme zu beschäftigen.
Dabei stellt sich heraus, dass längst nicht alles verloren
ist, wenn die Stimme versagt. Keine
Angst vor dem Stimmarzt / Stimmkrisen
und deren Bewältigung
Porträt: Vorbild MacMillan Kenneth MacMillan packte einst seine Verbundenheit mit
John Cranko in die Interpretation von Gabriel Faurés „Requiem“.
Die Produktion studierte er 1976, drei Jahre nach Crankos frühem
Tod ein. Der Premieren-Erfolg kurbelte das Interesse anderer
Compagnien an. Der Stein, „einem schönen Musikstück
Tanz hinzuzufügen“, den er damit ins Rollen brachte,
ebnete Choreografen von John Neumeier und Uwe Scholz bis hin
zu Martin Schläpfer das weite Feld, „hehre Konzertmusik“ zu „vertanzen“,
jetzt auch In Stuttgart. Vesna
Mlakar berichtet.
Händel-Opern-Versuche Von 1704 bis 1741 war Händels Hauptbetätigungsfeld
die Komposition und Aufführung von Opern, konzipiert für
ein Ensemble von fünf bis acht Sängern, vorzugsweise
mit hohen Stimmen. Im vergangenen Händel-Jahr gab es eine
Fülle unterschiedlicher Neu-Inszenierungen, darunter auch
gelungene. Annette
Landgraf bilanziert.
Unter Kultur ist auch ein angemessener und würdiger
Umgang miteinander zu verstehen, den der Staat
jedoch gegenüber seinen Bürgern zunehmend vernachlässigt.
Die konsequente Gängelung des Bürgers durch
den Staat findet derzeit ihren vorläufigen Höhepunkt
mit ELENA.
Nein, ELENA ist nicht die schöne
Tochter des Zeus und es ist auch kein Tief, das uns weitere
Schneestürme in dem schon so arg gebeutelten Lande
beschert. ELENA ist der neueste Coup der Bundesregierung,
die allgemeine Verwaltung angeblich zu vereinfachen – ein „Meilenstein
in Sachen Entbürokratisierung“, wie es so schön
heißt. Der Staat bekommt damit endlich einen konkreten Überblick über
die persönlichen Verhältnisse seiner Bürgerinnen
und Bürger, glasklar sozusagen...… (alles
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