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Oper & Tanz: Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V.

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neue musikzeitung

Kulturinformationszentrum

Taktlos

JazzZeitung

 

Die Zeitschrift für neugierige Musikfreunde: Nachrichten aus den deutschen Opernhäusern und Tanztheatern, kulturpolitische Kommentare, ausführliche Porträts, Berichte und die aktuelle Kritik im Überblick. Ständig auf dem neuesten Stand in Zusammenarbeit mit dem Kulturinformationszentrum (KIZ) der neuen musikzeitung.

Dazu fundierte Service-Informationen: Premieren und Besetzungen, Festspiele und Wettbewerbe, spezieller Stellenmarkt für Chorsänger und Bühnentänzer, Bühnenarbeits- und Sozialrecht, Berufs- und Verbandspolitik.

„Oper &Tanz" als Print-Ausgabe unterrichtet Sie fünf Mal im Jahr gründlich und umfassend.

Das Titelbild: „Moses und Aron“

Das Titelbild: „Moses und Aron“
Es geht in diesem Werk, dies zeigt Barrie Koskys Inszenierung an der „Komischen Oper“, auch um die Manipulierbarkeit der Massen. Das Volk ist dabei nicht das unschuldige Opfer zweier religiöser Gaukler, es fordert seine Manipulation ein, indem es Aron zum Bau des Goldenen Kalbs geradezu nötigt. Foto: Monika Rittershaus

AUSGABE 3/2015

Editorial von Tobias Könemann
Solidarität – und ihre Grenzen

Kulturpolitik

Brennpunkte
Zur Situation deutscher Theater und Orchester

Ausruhen geht mit mir nicht
Karl M. Sibelius im Oper & Tanz-Gespräch mit Barbara Haack

Ohne erkennbare politische Wirkung
Was will „politisches Musiktheater“ heute? Eine Tagung in Heidelberg

Interdisziplinäres Feuerwerk
Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme

Im Wohnzimmer-Ambiente
„Oper am Klavier“ am Mainfrankentheater Würzburg

Strukturiert unstrukturiert
Der Theater-Website-Check: Mainfrankentheater Würzburg

Portrait

Wir wollen keine Löcher stopfen
Die „Freunde des Nationaltheaters“ in München

Berichte

Die Geburt der nächsten Frage
Arnold Schönbergs „Moses und Aron“ an der Komischen Oper Berlin

Starke Symbolkraft
Leos Janáceks Oper „Jenufa“ in Gera

Entlarvung der Spießermoral
»La Cage aux Folles« an der Musikalischen Komödie Leipzig

Spannendes Untergangsszenario
Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz mit »Die Nibelungen«

Strawinsky heute
Ballett-Triple am Stuttgarter Ballett

Klingender Horror
Gerhard Stäblers »The Colour« am Mainfranken Theater Würzburg

Verwandlung und Kontinuität
Dagmar Ellen Fischer: Ivan Liska. Tänzer. Die Leichtigkeit des Augenblicks

Die Zauberflöte
Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte

Les Vêpres Siciliennes
Giuseppe Verdi: Les Vêpres siciliennes. Mit dem Chor u. Orchester der Royal Opera London

Oper & Tanz aktuell

VdO-Nachrichten
Tarifeinheitsgesetz verabschiedet – Verfassungsbeschwerde steht an +++ Zwei Tarifabschlüsse zum NV Bühne +++ Wir gratulieren …

Service

Die Service-Rubriken:
// Editorial // Schlagzeilen // Namen und Fakten // VdO-Nachrichten //
// Spielplan-Premieren 2014/2015 (pdf) //

 

Editorial · Von Tobias Könemann

Solidarität – und ihre Grenzen

  Tobias Könemann  

Tobias Könemann

 

Solidarität ist bekanntlich seit jeher einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren gewerkschaftlichen Kampfes: Nicht der Einzelne versucht, mit dem angesichts der jederzeitigen Ersetzbarkeit (fast) jedes Arbeitnehmers marktübermächtigen Arbeitgeber seine Beschäftigungsbedingungen festzulegen, sondern eine wie auch immer zusammengesetzte Gruppe, die – durchaus unter Inkaufnahme vorübergehender individueller Nachteile – jedenfalls gemeinsam auf dem Arbeitsmarkt die Macht hat, durch Drohung mit kollektiver Arbeitsverweigerung genau die Ersetzbarkeit, die dem Arbeitgeber seine Macht gibt, zu durchbrechen und damit seine Profiterwartung, die natürlich (auch) auf den Faktor Arbeit angewiesen ist, zu gefährden. (…)

 

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