Oper & Tanz: Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V.

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Foto: Juliane Zitzlsperger
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Kulturinformationszentrum

Taktlos

JazzZeitung

 

Die Zeitschrift für neugierige Musikfreunde: Nachrichten aus den deutschen Opernhäusern und Tanztheatern, kulturpolitische Kommentare, ausführliche Porträts, Berichte und die aktuelle Kritik im Überblick. Ständig auf dem neuesten Stand in Zusammenarbeit mit dem Kulturinformationszentrum KIZ der neuen musikzeitung.

Dazu fundierte Service-Informationen: Premieren und Besetzungen, Festspiele und Wettbewerbe, spezieller Stellenmarkt für Chorsänger und Bühnentänzer, Bühnenarbeits- und Sozialrecht, Berufs- und Verbandspolitik.

„Oper &Tanz" als Print-Ausgabe unterrichtet Sie sechs Mal im Jahr gründlich und umfassend.

Inhaltsverzeichnis 2011– November/Dezember

Das Titelbild
Der Chor als Kraftzentrum: Bei Wolfgang Quetes intelligenter Inszenierung von Puccinis „Turandot“ am Regensburger Stadttheater glänzten die Chöre, (Einstudierung Christoph Heil), aber auch die Solisten und das Orchester (Leitung: Tetsuro Ban) überzeugten. Wer spricht da noch von „Provinz“? Bericht Seite 25.

Kulturpolitik

Brennpunkte bei deutschen Bühnen und Orchestern
Erstmal Entspannung an den Berliner Opernhäusern: Tarifeinigung ist erzielt. Ähnliches zeichnet sich in Cottbus ab. Deutlich kritischer die Situation für die Nordharzer Bühnen Sachsen-Anhalts: Die kommunalen Träger kürzen Zuschüsse in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Das führt zu existenziellen Problemen. Hilft der Kulturkonvent? Und generell: Landesbühnen in Gefahr - ein aktueller Report.

Chor-Messe-Fest
Die „chor.com“ in Dortmund: Messe? Branchentreff? Kongress? Fes-tival? Gut, wenn eine solche Veranstaltung sich nicht auf eine bestimmte Funktion festlegen lässt, wenn sie es schafft, all dies und doch mehr zu sein. Der Deutsche Chorverband (DCV) hatte ganz offensichtlich sehr genau in seine vielstimmige Mitgliederschar hineingehorcht. Ja, es wurde ein Fest. Juan Martin Koch berichtet.

Innovation, Spielfreude...
Mit der Spielzeit feierte das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin: Unter der Überschrift „Was für ein Theater!“ wurde an die Eröffnung erinnert. Trotz des Personal-, also Geldmangels, war und ist die Qualität des Schweriner Musiktheaters sehr gut. Weil man sich in Schwerin traut, unkonventionelle Wege zu gehen. Karin Gustmann porträtiert.

...und ein Warnruf für Schwerin
Bei allem Feiern in Schwerin - ein Warnruf von Sylke Urbanek: Das Damoklesschwert der Insolvenz hängt weiter über dem Haus am Alten Garten. Darüber wurde kaum berichtet. Warum sollten düstere Wolken das Fest überschatten? Längst aber gibt es deutliche Hilferufe in Richtung Landesregierung, man möge bitte Stellung beziehen zur weiteren Finanzierung, um die Perspektive des Hauses zu sichern.

Es brennt – helft löschen!
Die Landesbühnen kämpfen um ihr Überleben

Bühne für Tanz-Talente
Die Idee, mittels einer eigenen Compagnie für junge Tänzer eine Brücke zwischen Schule und Beruf zu schlagen ist nicht neu. Tanz ist eine Berufung. Die Kunst, ihn zu beherrschen und von der Bühne aus ein Publikum zu bezaubern, verlangt einem viele Opfer und bei kurzer Karriere zahlreiche Härtetests ab. Umso wichtiger ist ein Erfolg versprechender Start. Dafür steht die Junior Company des Bayerischen Staatsballettes im Sinne eines wegweisenden Sprungbretts.

Berichte

Unsere Korrespondenten hörten und sahen: Chabriers „L‘Étoile“ an der Frankfurter Oper (Wolf-Dieter Peter), Wagners „Tristan und Isolde“ sowie Hosokawas „Hanjo“ bei der Ruhrtriennale 2011 (Christian Tepe) und Puccinis „Turandot“ am Theater Regensburg (Juan Martin Koch)

Triumph des Überlebens
Mieczyslaw Weinberg, „Die Passagierin“

Architektonische Choreografie
Sasha Waltz: „Körper/S/noBody“

Popstar des Ballett
„Dancer‘s Dream – die großen Ballette von Rudolf Nurejev“

DVD - Kurz-Tipps
Les Troyens – La Serva Padrona – Macbeth

Von Krefeld nach Bayreuth
„Das Bastardbuch“ von Hans Neuenfels

Kalenderkunst 2012
Tanz- und Opernkalender des Weingarten Verlags

Oper & Tanz aktuell

Nachrichten
„Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland“ besucht München – Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen – Neuauflage des NV Bühne – Die VdO hat gewählt: Neue Personalien – Wir stellen vor: Köpfe der VdO: Detlev Tiemann, Mitglied des Bundesvorstands – Wir gratulieren

Forum: Ein freier Abend pro Woche ist zu wenig
Gedanken des VdO-Mitglieds Sebastian Bollacher

Service

Die Service-Rubriken:
// Editorial // Schlagzeilen // Namen und Fakten // Oper und Tanz im Fernsehen //
// Spielplan-Premieren 2011/2012 (pdf) // VdO-Nachrichten //

 

Editorial · Von Tobias Könemann

Bei der Wahl am 18. September schaffte eine junge Partei auf Anhieb den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus – und das gleich mit fast 9% der Wählerstimmen. Bemerkenswert ist unter anderem der Name dieser Partei, deutet er doch darauf hin, dass es sich um eine Vereinigung Schwerkrimineller handele: „Piratenpartei“

Piraten sind, das weiß jedes Kind, Menschen, die, vorzugsweise auf hoher See, ohne Rücksicht auf Leib und Leben ihrer Opfer gewaltsam nach dem Besitz ihrer Mitmenschen streben. Trotz dieses üblen Berufsbildes sind sie in der Bevölkerung immer wieder auch idealisiert und bewundert worden. . (alles lesen)

 

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