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Aktuelle Nachrichten aus der Welt der Opernhäuser und Theater, Verbandsnachrichten und die aktuellen Informationen aus dem Kulturinformationszentrum der nmz.

KIZ-Nachrichten
http://www.nmz.de/kiz
Sachsens Theaterlandschaft - Nach der Fusion mit Görlitz bangt Zittauer Theater um Existenz
Zittau - Das seit 15 Jahren chronisch unterfinanzierte Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau steht vor seiner schwersten Existenzkrise. Nur zwei Jahre nach der Fusion von Zittauer Schauspiel und Görlitzer Musiktheater droht der gemeinsamen GmbH erneut ein jährliches Defizit von etwa 1,15 Millionen Euro. Auch ein Haustarif mit bis zu 25 Prozent Einkommensverzicht hat daran nichts geändert.Dabei fristet das traditionsreiche Theater keinesfalls eine provinzielle Existenz in Randlage. In der letzten Januarwoche trafen sich hier die Freien Theater Sachsens, erlangte die Uraufführung der "Zimtläden" nach Bruno Schulz überregionale Aufmerksamkeit. Und im Mai wird Zittau Gastgeber des siebten Sächsischen Theatertreffens sein. Jährlich halten 80.000 Besucher der Bühne die Treue.image/png SymbolGerhart Hauptmann Theater_Wolfgang Pehlemann_wiki.pngWeiterlesen

Theater Altenburg-Gera hat Finanzierung bis 2016 gesichert
Gera - Die Zukunft der Theater & Philharmonie Thüringen mit den Spielorten Gera und Altenburg ist für weitere vier Jahre gesichert. Kultusminister Christoph Matschie (SPD), Geras Oberbürgermeister Norbert Vornehm, der Landrat des Altenburger Landes, Sieghardt Rydzewski, und Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf unterzeichneten am Freitag den im Juli 2011 ausgehandelten Vertrag, wie eine Theatersprecherin am Freitag in Gera mitteilte. Die Theater & Philharmonie Thüringen erhält demnach von 2013 bis 2016 jährlich 16,4 Millionen Euro, 9,7 Millionen Euro vom Freistaat, und 6,7 Millionen Euro der kommunalen Gesellschafter.Ergänzend dazu die Pressemeldung der Theater & Philharmonie Thüringen:image/jpeg SymbolTheater Gera_klein.jpgWeiterlesen

"Liebe und Eifersucht"ist Motto bei Händel-Festspielen Göttingen 2012
Göttingen - Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2012 befassen sich mit dem Thema “Liebe und Eifersucht”. Zu den Höhepunkten des Festivals vom 17. bis 28. Mai zählen das Oratorium “Esther” und die Zauberoper “Amadigi di Gaula”, wie die Festspiele-Gesellschaft am Freitag mitteilte. Diese Oper steht erstmals auf dem Spielplan.Das Programm umfasst zudem 35 Konzerte von Solisten wie Simone Kermes oder dem international erfolgreichen Blockflötisten Maurice Steger. Das Festival präsentiert sich 2012 unter neuer Leitung. Künstlerischer Leiter ist der britische Dirigent und Cembalist Laurence Cummings. Cummings wird bei den Festspielen auch als Musiker auftreten. Die Schirmherrschaft hat wieder Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) übernommen.image/jpeg SymbolHändel.jpgWeiterlesen

Urteil: Hamburg darf bei Elbphilharmonie auf Schadenersatz klagen
Hamburg - Die Stadt Hamburg darf vor Gericht wegen der Bauzeitverlängerungen bei der Elbphilharmonie auf Schadenersatz klagen. In einer Entscheidung hat das Hamburger Landgericht am Freitag einen entsprechenden Antrag zugelassen. Es wird laut einem Gerichtssprecher im weiteren Verfahren zu klären sein, ob die Hansestadt einen Anspruch gegenüber dem Konsortium Adamanta hat. Dieser Anspruch ergäbe sich aus der erheblichen Bauverzögerung. Der in der Vergangenheit vereinbarte Übergabetermin der Elbphilharmonie wird um Jahre verfehlt. Die Bauplaner gehen nach zahlreichen Verzögerungen derzeit von einer Übergabe des Konzerthauses im November 2014 aus.image/jpeg SymbolElbphilharmonie_Herzog_de Meuron.jpgWeiterlesen

Schlingensief-Witwe gibt Zwischenstand über Operndorf in Afrika
Hamburg - Christoph Schlingensiefs Witwe Aino Laberenz hat am Donnerstagabend in Hamburg über die neuesten Entwicklungen des Operndorfes in Burkina Faso gesprochen. Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde anlässlich der dritten Lessingtage des Thalia Theaters mit Aktionskünstler John Bock, Kunstsammler Harald Falckenberg und Intendant Matthias Lilienthal stand Schlingensiefs Kunstbegriffund dessen Umsetzung durch das Projekt in Afrika.Etwas versteckt zwischen vier Männern sitzt Christoph Schlingensiefs Witwe, Aino Laberenz, vor einer großen Leinwand mit der Aufschrift "Operndorf Afrika" und blickt schüchtern in die Runde. Mit brüchiger Stimme beginnt sie von dem Projekt ihres an Lungenkrebs gestorbenen Mannes zu erzählen. Kaum vorstellbar, dass die zarte, etwas zerbrechlich wirkende Frau neben der Trauer auch noch das große Projekt zu tragen hat, von dem Schlingensief sagte, es sei sein wichtigstes.image/jpeg SymbolOperndorf.JPGWeiterlesen

Elbphilharmonie: Beust weist Schuld an Problemen beim Bau zurück
Hamburg - Der ehemalige Erste Bürgermeister Hamburgs weist jede Schuld an Problemen beim Bau der Elbphilharmonie zurück. Er habe nie Druck ausgeübt, um den Fertigstellungstermin des Konzerthauses in der HafenCity zu beschleunigen, sagte Ole von Beust (CDU) am Donnerstag vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) im Festsaal des Hamburger Rathauses. Erst Anfang des Jahres 2008 habe er von ernsthaften Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Projekts erfahren. Der Projektkoordinator der stadteigenen Realisierungsgesellschaft (ReGe), Hartmut Wegener, habe ihm zwar von kleineren Problemen berichtet. Wegener habe dabei immer versichert, dass er diese Probleme lösen werde. Erst 2008 habe der Projektkoordinator dann von ernsthaften Schwierigkeiten mit den Architekten und dem Bauunternehmen berichtet.Weiterlesen

Südamerika im Fokus von Münsters "KlangZeit 2012"
Münster - Südamerika wird der Schwerpunkt des Festivals für Neue Musik “KlangZeit 2012” vom 29. Februar bis zum 11. März sein. Das Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos wird indianische Aerophone spielen und die Väter der lateinamerikanischen Klassik, Alberto Ginastera und Heitor Villa Lobos, stellen sich mit ihrer individuellen Kammermusik in Münster vor. Unter den 100 Musikern aus neun Ländern ist der renommierte italienische Komponist Giorgio Battistelli, der im Auftrag der Gesellschaft für Neue Musik Münster das Werk "Pacha Mama" (Mutter Erde) komponiert hat. Die Uraufführung ist am 6. und 7. März.Heute startet der Kartenvorverkauf des Festivals.image/png SymbolOrquesta Experimental de Instrumentos Nativos.pngWeiterführende Informationen: KlangZeit 2012

"Pina"mit World Award der Internationalen 3D Society ausgezeichnet
München - Der oscarnominierte Tanzfilm “Pina” ist mit dem World Award der Internationalen 3D Society in Los Angeles ausgezeichnet worden. Nach Jury-Angaben wurde der Preis dem Regisseur Wim Wenders, dem Stereographen Alain Derobe und der Produktionsfirma “Neue Road Movies” für “eine Arbeit von höchstem Verdienst” und für einen “signifikanten Beitrag für die Kunst des 3D Films” verliehen, wie die zuständige Agentur am Donnerstag in München mitteilte.  Die Preisverleihung findet am 12. Februar in London statt. Der Film über die 2009 verstorbene Wuppertaler Choreografin wurde außerdem für den British Academy of Film and Television Arts Award und den Writers Guild of America Award nominiert.image/jpeg SymbolBausch.JPG

Dieter Kosslick solidarisch mit Künstlern in Ungarn
Berlin - Aus Solidarität mit Filmemachern in Ungarn reist Berlinale-Direktor Dieter Kosslick am Freitag (3. Februar) nach Budapest. Er werde dort gemeinsam mit anderen Direktoren von europäischen Filmfestivals an einer Pressekonferenz der ungarischen Filmemachervereinigung teilnehmen, sagte Kosslick am Donnerstag dem RBB-Kulturradio. Hintergrund sei, dass die ungarische Filmwoche in diesem Jahr ausgefallen ist, weil keine Gelder dafür zur Verfügung gestellt worden seien. Es gehe aber auch um Protest gegen den neuen Intendanten des Neuen Theaters, bei dem es sich um einen Rechtsextremisten handele. Dieser hatte laut RBBder "entarteten, krankhaften liberalen Hegemonie" im Kulturbetrieb den Kampf angesagt.

Sarkastische Liebeslieder und philosphische Chansons beim Chansonfest Heidelberg
Heidelberg - Wie vielfältig die deutsche Chansonszene ist, das lässt sich in den kommenden Wochen in Heidelberg erleben. Dort läuft von Freitag, 3. Februar, bis zum 30. März das 12. neue deutsche Chansonfest Heidelberg unter dem Titel “schöner lügen”. Wie Festivalleiter Bernhard Bentgens sagte, werden insgesamt 43 deutschsprachige Künstler an 13 Abenden ihr Publikum mit sarkastischen und berührenden Liebesliedern sowie politischen und philosophischen Chansons unterhalten. "Der besondere Reiz dieses Musikgenres liegt darin, dass in drei Minuten eine richtige Geschichte mit Tiefgang erzählt werden kann", ist der 55 Jahre alte Komponist und Liedermacher aus Heidelberg überzeugt. Wie sehr diese Charakteristik des Chansons auch heute noch die Menschen anspricht, das zeigten die guten Vorverkaufszahlen, fügte Bentgens hinzu.image/png SymbolChansonfest Heidelberg.pngWeiterlesen

Bonner Generalintendant befürchtet Stellenabbau bei Kürzungen am Theater
Bonn (dapd-nrw). Der Bonner Generalintendant Klaus Weise warnt vor einem massiven Stellenabbau an den Bühnen der Bundesstadt aufgrund der geplanten Einsparungen. Wenn man die derzeitige Theaterstruktur erhalten wolle, müsse 70 Mitarbeitern gekündigt werden, sagte Weise der “Süddeutschen Zeitung” (Donnerstagausgabe). Die beschlossenen Kürzungen am Theater von 3,5 Millionen Euro seien “willkürlich und realitätsblind” festgesetzt. Dadurch würde es unmittelbar an die Substanz und die Qualität der Aufführungen gehen. Bereits in den vergangenen zehn Jahren seien 230 Mitarbeiter eingespart worden. Weise hatte auf einer Vertragsverlängerung nach 2013 verzichtet. Seine potenzielle Nachfolgerin, die Saarbrücker Intendantin Dagmar Schlingmann, gab der Stadt kürzlich wegen des knappen Budgets einen Korb.

Orchestercampus: Projekt mit internationalen Jugendorchestern wird ausgezeichnet
Der Orchestercampus von Deutscher Welle und Beethovenfest Bonn gehört zu den Preisträgern im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ 2011. Eine 19-köpfige Expertenjury wählte die 365 herausragendsten Beispiele für Zukunftsfähigkeit, Mut, Engagement und Kreativität der Menschen im Land. Die Preisverleihung erfolgt beim diesjährigen Orchestercampus von Deutscher Welle und Beethovenfest Bonn am 19. September 2012.Der Orchestercampus fand erstmals 2001 beim Beethovenfest Bonn statt, auf Initiative und in Kooperation mit der Deutschen Welle. Internationaler Kulturaustausch und die Förderung hochtalentierter Musiker stehen beim Orchestercampus im Mittelpunkt, zu dem jedes Jahr das Jugendorchester eines Gastlandes nach Bonn eingeladen wird. Die Nachwuchsmusiker spielen immer ein Werk von Ludwig van Beethoven sowie zeitgenössische Werke, die von der Deutschen Welle bei jungen Komponisten aus den jeweiligen Ländern in Auftrag gegeben werden.image/png SymbolLand der Ideen.pngWeiterlesen

Nikolaus Harnoncourt erhält Auszeichnung der Katholischen Akademie ​Bayern
München - Der österreichische Dirigent Nikolaus Harnoncourt erhält den Romano Guardini Preis 2012 der Katholischen Akademie Bayern. Der 82-Jährige sei “nicht nur ein Dirigent von Weltrang”, sondern auch “Musikphilosoph, Denker und Deuter von Welt”, teilte Akademiedirektor Florian Schuller am Donnerstag in München mit. Unter Musik verstehe Harnoncourt eine “Klangrede”, die sich dem Unaussprechlichen zuwende. Dieser enge Zusammenhang von Sprache und Musik gebe ihm als Künstler seinen einzigartigen Rang.Der Preis wird im Mai verliehen. In Erinnerung an Romano Guardini (1885 – 1968) wurde 1970 der nach diesem Religionsphilosophen, Theologen und Pädagogen benannte Preis begründet. Er umfasst eine Silbermedaille mit dem Portrait Guardinis und ein Preisgeld von 10.000 €.Die Akademie zeichnet mit dem Preis Persönlichkeiten aus, die sich im Sinne Guardinis hervorragende Verdienste um die Interpretation von Zeit und Welt auf verschiedenen Gebieten des Lebens erworben haben. image/jpeg Symbolmagazin-harnoncourt-big.jpg

Vorsitzender des Richard-Wagner-Verbandes Israel besucht Leipzig
Leipzig - Der Vorsitzende des israelischen Richard-Wagner-Verbandes, Jonathan Livny, wird im März nach Leipzig und damit in die Geburtsstadt des Komponisten kommen. Livny werde während seines Aufenthalts unter anderem am 13. März einen Vortrag mit dem Titel “Warum gerade Wagner in einem jüdischen Land?” halten, teilte der Richard-Wagner-Verband Leipzig am Mittwoch mit.  Der 60-jährige Livny, der als Rechtsanwalt tätig sei, bemühe sich, das Verhältnis im Staat Israel zur Musik Richard Wagners zu entkrampfen. Er stoße dabei auf großes Interesse, hieß es. Die Nationalsozialisten hatten den als Antisemiten geltenden Wagner für sich vereinnahmt.

Eisenach feiert Lutherjahr mit Würdigung von Bach und Luther
Eisenach - Die Übereinstimmungen im Werk des Reformators Martin Luther (1483-1546) und des Komponisten Johann Sebastian Bach (1685-1750) werden im Februar einen Schwerpunkt des Themenjahres der Lutherdekade in Eisenach bilden. “Die Verbindung von Bach und Luther liegt in Eisenach besonders nahe”, sagte die Theologie-Professorin der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Corinna Dahlgrün, in Eisenach. Beide Männer hätten in der Wartburgstadt viele Spuren hinterlassen. Die Ausstellung "Luther und (Bachs) Musik" im Bachhaus werde sich vor allem um die musikalischen Leistungen Luthers und um Bachs Umsetzungen der Luther-Lieder drehen, sagte der Geschäftsführer des Bachhauses, Jörg Hansen. "Das Gesangbuch gehört zu den größten Erfindungen der Reformation, wir sind sehr froh, dass wir diese Stücke bekommen konnten", sagte Hansen. Vor 1525 habe es in Deutschland keine Gesangbücher gegeben, die Idee sei erst viele Jahre später von den Katholiken übernommen worden.image/png SymbolBachhaus Eisenach_Pressefoto.pngWeiterlesen

Katharina Wagner beklagt in "Zeit"-Interview marodes Festspielgebäude
Bayreuth/Hamburg - Die Leiterin der Bayreuther Opernfestspiele, Katharina Wagner, hat den Zustand des Festspielhauses auf dem Grünen Hügel als marode moniert. In einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Gespräch mit der Wochenzeitung “Die Zeit” sagte sie, die Immobilie sei schwer angegriffen, der Sandstein an der Fassade bröckele, Gesimse drohten herabzufallen. Zudem sei das Dach undicht.  Die 33-Jährige wird weiter mit den Worten zitiert: "Da sage ich als absoluter Baulaie, hier stimmt etwas in der Substanz nicht." Laut "Zeit" sollen sich die Sanierungskosten einer vorsichtigen Schätzung des städtischen Bauamtes zufolge auf 20 Millionen Euro belaufen. Ein Gutachten soll Anfang März vorliegen.

Oper XXL - Bayerische Staatsoper bringt Richard Wagners Nibelungensaga neu heraus
München - Dieses gigantische Werk ist für jedes Opernhaus eine Herausforderung: Gut 16 Stunden Musik, aufgeteilt auf vier abendfüllende Opern, ein 100-Mann-Orchester, das kaum in einen normalen Orchestergraben passt, dazu 31 Solisten und ein großer gemischter Chor. Viel mehr geht nicht als in Richard Wagners Mega-Opus “Der Ring des Nibelungen”, das die Bayerische Staatsoper bis zum Sommer als Neuinszenierung auf die Bühne des Münchner Nationaltheaters wuchten will. Am Samstag (4. Februar) startet das Riesenprojekt mit dem “Rheingold”. ​Überdimensional wie die Musik des "Rings" ist auch die Handlung. In seinem Opernzyklus versuchte Richard Wagner nichts weniger, als die Entstehung und Zukunft des Menschengeschlechtes darzustellen und die Welt der Götter gleich mit. Allein 700 handgeschriebene Seiten umfasst die von Wagner selbst erstellte, auf nordisch-germanischen Mythen und Volksmärchen basierende Textdichtung. Sie ist durchwebt von rund 100 musikalischen "Leitmotiven", die das dramatische Geschehen kunstvoll untermalen.image/png SymbolRing-Gespräch.pngWeiterführende Informationen: OPERN.TV: RING-GESPRÄCHWeiterlesen

Kulturradio des rbb: Ultraschall 2012 erfolgreich beendet
Nach insgesamt 19 Konzerten ist Ultraschall, das Festival für Neue Musik, am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Das international bekannte Festival hat die Klassiker der Neuen Musik gefeiert, die Grenze zwischen Konzert und Musiktheater hinterfragt und Brücken zum Theater, zur Bildenden Kunst und zur Literatur geschlagen. Mit ihrer programmatischen Vielfalt und Akzentuierung haben die Festivalleiter Margarete Zander und Rainer Pöllmann erneut ein großes Publikum begeistert.image/png SymbolUltraschall.pngWeiterführende Informationen: Kulturradio des rbbWeiterlesen

Schlingensief-Witwe stellt Operndorf Afrika bei Lessingtagen vor
Hamburg - Christoph Schlingensiefs Witwe, Aino Laberenz, spricht bei den dritten Lessingtagen des Hamburger Thalia Theaters über das Operndorf in Burkina Faso. Gemeinsam mit Aktionskünstler John Bock, Kunstsammler Harald Falckenberg und Theaterintendant Matthias Lilienthal wolle Laberenz am Donnerstag (2. Februar, 20.00 Uhr) ein breiteres Publikum für Schlingensiefs Kunstverständnis öffnen. Mit dem Projekt in Afrika habe ihr Mann den Opernbegriff von seinem Sockel holen wollen. Schlingensiefs Idee von dem Operndorf wird seit dessen Tod im August 2010 von seiner Witwe fortgeführt. Einen Ort der kulturellen Begegnung zu schaffen und "von Afrika lernen", war Schlingensiefs großer Traum. Noch bis 4. Februar dreht sich bei den Hamburger Lessingtagen alles um das Schwerpunktthema Weltreisen.image/jpeg SymbolOperndorf.JPG

​​​Gewandhaus gratuliert Wolfgang Rihm zum 60. Geburtstag
Leipzig - Das Gewandhaus zu Leipzig ehrt den Komponisten Wolfgang Rihm zu seinem 60. Geburtstag mit gleich drei Veranstaltungen. Darunter die Uraufführung eines neuen Orchesterwerkes unter der Leitung von Ulf Schirmer, GMDder Oper Leipzig.image/jpeg SymbolRihm.JPGWeiterlesen

 

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