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Aktuelle Nachrichten aus der Welt der Opernhäuser und Theater, Verbandsnachrichten und die aktuellen Informationen aus dem Kulturinformationszentrum der nmz.

KIZ-Nachrichten
http://www.nmz.de/kiz
HfM Weimar: MotionComposer eröffnet Menschen mit Behinderungen neue Perspektiven
Ein geheimnisvoller kleiner Kasten könnte künftig viele Menschen mit Behinderungen zu Musikern und Komponisten machen: Für den „MotionComposer“ strebt die Herstellerfirma IMMin Mittweida zum Jahresende 2013 Serienreife an. Urheber und Patenthalter dieser revolutionären Idee ist der Tänzer, Choreograph und Erfinder Robert Wechsler, der am Lehrstuhl für elektroakustische Musik an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar einen Lehrauftrag innehat.Den Prozess der Gerätentwicklung begleitet nun das 2. Internationale Symposium „MotionComposer 2013“ samt Workshop für barrierefreie interaktive Klangkunst vom 21. bis 25. Mai im Werkstattstudio der Bauhaus-Universität Weimar.Workshop in WeimarWeiterführende Informationen: Motioncomposer Workshophttp://www.motioncomposer.com/workshop2013Weiterlesen

Philharmonischer Kinder- und Jugendtag in der Stadthalle Hagen
Das Theater Hagen veranstaltet am 15. Juni 2013 den „Philharmonischen Kinder- und Jugendtag“. Dem Tag voraus gehen intensive Wochen der Vorbereitung und der Beschäftigung mit der Frage, wie genau ein Musikstück entsteht. Wie werden die Noten erstellt, die dann Musiker zum Klingen bringen? Diesen aufregenden Prozess - von der Idee über den Instrumentenbau bis hin zu den Proben und den Aufführungen - könnt ihr an diesem Tag mit dem philharmonischen orchesterhagen und verschiedenen Schülerensembles aus der Region live mitverfolgen und auch mitgestalten: sei es beim Instrumente-Basteln, im Trommel- oder Gesangsworkshop oder als Mitstreiter im SCRATCH-Orchester!Philharmonischer Kinder- und Jugendtag in der Stadthalle HagenWeiterführende Informationen: Weiterlesen

Landesverband niedersächsischer Musikschulen verabschiedet Führungsspitze
Für die niedersächsischen Musikschulen geht eine Ära zu Ende. Anlässlich der Mitgliederversammlung und Jahrestagung ihres Landesverbandes, die auf Einladung der Kreismusikschule Leer am 24. und 25. Mai 2013 in Leer stattfindet, verabschieden sie sich von ihrer Präsidentin Gitta Connemann MdB und von ihrem Vorsitzenden Ernst Neuhäuser. Gitta Connemann und Ernst Neuhäuser verabschieden sich vom vom Musikschulverband NiedersachsenWeiterführende Informationen: Weiterlesen

Akademie der Künste kritisiert Absetzung des „Tannhäuser“ in Düsseldorf
Düsseldorf - Auf die Rheinoper wächst der Druck, die wegen brutaler Nazi-Szenen abgesetzte „Tannhäuser“-Inszenierung wieder auf die Bühne zu bringen. Der Präsident der Akademie der Künste in Berlin, Klaus Staeck, forderte Intendant Christoph Meyer auf, die umstrittene Inszenierung fortan nicht nur konzertant, sondern in ihrer ursprünglichen Form zu zeigen. Lesen Sie den offenen Brief der Akademie der Künste:Kunst ist keine Schönwetterangelegenheit! Offener Brief an den Intendanten der Deutschen Oper am Rhein, Prof. Christoph Meyer, und den Regisseur der dortigen Inszenierung von Wagners „Tannhäuser“, Burkhard C. KosminskiAkademie der Künste kritisiert Absetzung des „Tannhäuser“ in Düsseldorf. Foto: Presse Dt. Oper am RheinWeiterführende Informationen: Weiterlesen

5 vor 12 in Sachsen-Anhalt
Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt plant, die Landeszuschüsse für die Theater und Orchester massiv zu kürzen. Der Deutsche Bühnenverein hat gegen diese Kürzungspläne eine Online-Petition (bisher 6049 Unterschriften) ins Leben gerufen. Auch die DOVsowie der Deutsche Musikrat protestieren gegen den landesweiten Kulturabbau.Am  Dienstag, den 21. Mai, finden um  11.55 Uhr öffentliche Kundgebungen an unterschiedlichen (Kultur-)Standorten in Sachsen-Anhalt statt. Am Nachmittag wird es eine gemeinsame Abschlussveranstaltung in Halle an der Saale geben.Eines der eingeschickten Fotos der Initiative "5 vor 12"Weiterführende Informationen: Aktion ‚5 vor 12‘http://www.5v12.orgWeiterlesen

Heute beginnt der 50. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“
Vom 16. bis 23. Mai findet der 50. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Erlangen, Fürth und Nürnberg statt. 2.400 Jugendliche aus dem In- und Ausland und insgesamt rund 5.000 Gäste werden während der Wettbewerbstage erwartet. In jährlich wechselnden Instrumental- und Gesangskategorien qualifizieren sich die Nachwuchsmusikerinnen und -musiker für den Bundeswettbewerb durch jeweils 1. Preise auf Regional- und Landesebene. Im 50. Wettbewerb lauten die Solo-Kategorien: Streichinstrumente, Akkordeon, Percussion, Mallets, Gesang (Pop). Die Ensemble-Kategorien sind: Duo: Klavier und ein Blasinstrument, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble und Alte Musik.50. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“Weiterführende Informationen: Jugend musizierthttp://www.jugend-musiziert.orgWeiterlesen

Dirigentenforum: Felix Bender geht ans Theater Chemnitz
Felix Bender, Stipendiat im DIRIGENTENFORUMdes Deutschen Musikrates, wird ab der Saison 2013/14 1. Kapellmeister der Städtischen Theater Chemnitz. Im Auswahlverfahren setzte sich der 26-Jährige gegen rund 180 Mitbewerber durch. Bereits im September wird Bender, derzeit 2. Kapellmeister am Deutschen Nationaltheater Weimar, beim Open-Air-Konzert zur Spielzeiteröffnung am Pult der Robert-Schumann-Philharmonie stehen. Dirigentenforum: Felix Bender geht ans Theater Chemnitz. Foto: DMRWeiterführende Informationen: Weiterlesen

48. Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen zu Ende gegangen
Der 48. Internationale Instrumentalwettbewerb Markneukirchen hat seine Preisträger 2013 bekannt gegeben. Der Musikwettbewerb wird im jährlichen Wechsel zwischen Streich- und Blasinstrumenten (jeweils zwei Instrumente) ausgetragen und dient der Nachwuchsförderung junger Instrumentalisten.In diesem Jahr standen vom 2. bis 11. Mai die Fächer Viola und Violoncello im Fokus. Mit insgesamt mehr als 280 Bewerbungen aus 40 Ländern wurde ein neues Rekordergebnis im Bereich der Saiteninstrumente bei Markneukirchener Wettbewerben erreicht. Höher als je zuvor war dabei die Anzahl der Bewerber im Fach Violoncello. Von den 173 eingegangenen Anmeldungen in diesem Fach konnten aus Kapazitätsgründen nur 139 zugelassen werden. Im Fach Viola erhielten 110 Bewerber eine Einladung nach Markneukirchen.Die Preisträger im Fach Violoncello. Foto: Int. Instrumentalwettbewerb MarneukirchenWeiterführende Informationen: Weiterlesen

1. Deutscher Dokumentarfilmmusikpreis vergeben
Am 12. Mai wurde im Rahmen des DOK.forum, der Branchen- und Nachwuchsplattform des DOK.fest München, zum ersten Mal ein Preis für die beste Musik im Dokumentarfilm in Höhe von 2500 Euro vergeben. Der vom Förder- und Hilfsfonds des Deutschen Komponistenverbandes gestiftete Preis wird verliehen, um dieses wichtige Genre ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen und zu fördern.Die Ausschreibung, Auswahl und Prämierung der besten Musik erfolgte bundesweit in enger Kooperation mit dem Deutschen Komponistenverband (DKV) und der Deutschen Filmkomponistenunion (DEFKOM).Eine fünfköpfige Jury, bestehend aus drei Komponisten (Dr. Rainer Fabich, Markus Lehmann-Horn und Hans P. Ströer) und zwei Filmemachern (Sebastian Sorg und Ingo Fließ) überreichte den Preis an den Münchner Komponisten Sebastian Fischer für die Musik zu dem Film SCHNEEvon August Pflugfelder.Sebastian Sorg, August Pflugfelder, Sebastian Fischer, Rainer Fabich. Foto: DOK.festWeiterführende Informationen: Weiterlesen

Toots Thielemans erhält den ECHO Jazz für sein Lebenswerk
Jean-Baptiste „Toots“ Thielemans erhält den ECHOJazz als Würdigung seines Lebenswerkes. Der am 29. April 1922 in Brüssel geborene Jazz-Musiker und Komponist wurde insbesondere durch sein virtuoses Spiel auf der chromatischen Mundharmonika bekannt.Im Laufe seiner nahezu 70 Jahre währenden Karriere spielte er mit Größen wie Benny Goodman, Ella Fitzgerald, Bill Evans und Quincy Jones, zudem komponierte er unter anderem die Musik der US-Fernsehserie „Sesame Street“. Im Jahre 2001 wurde Thielemans vom belgischen König Albert II. in den Stand eines Barons erhoben.Toots Thielemans erhält den ECHO Jazz für sein Lebenswerk. Foto: Echo JazzWeiterführende Informationen: Toots Thielemanshttp://www.tootsthielemans.comEcho Jazzhttp://www.echojazz.deWeiterlesen

Preis der Deutschen Schallplattenkritik: die Bestenliste 2/2013 ist erschienen
Die neueste Vierteljahresliste des „Preises der deutschen Schallplattenkritik“ liegt vor. Sie präsentiert die besten Tonträger-Neuheiten aus dem ersten Quartal des Jahres 2013, ermittelt von 145 Juroren in 29 Kategorien. Der „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ e.V. ist ein unabhängiger Zusammenschluss von deutschsprachigen Kritikern. Er wird gefördert durch den Beauftragten des Bundesministers für Kultur und Medien. DVD-Video-ProduktionenPreis der deutschen Schallplattenkritik – BestenlisteWeiterführende Informationen: Weiterlesen

Orchestergipfel ist Zentralveranstaltung zum Tag der Musik
Der erstmals in diesem Jahr veranstaltete Orchestergipfel in Rheinland-Pfalz wird die Zentralveranstaltung zum Tag der Musik 2013 bilden. Der Tag der Musik findet in diesem Jahr bereits zum fünften Mal auf Initiative des Deutschen Musikrates vom 14. bis 16. Juni 2013 unter dem Motto „Kulturelle Vielfalt live!” mit Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet statt. Orchestergipfel ist Zentralveranstaltung zum Tag der Musik  Weiterführende Informationen: Tag der Musikhttp://www.tag-der-musik.deWeiterlesen

Kevin John Edusei wird neuer Chefdirigent der Münchner Symphoniker
Kevin John Edusei (36) wird ab der Saison 2014/ 2015 neuer Chefdirigent der Münchner Symphoniker. Der gebürtige Bielefelder deutsch-ghanaischer Herkunft machte erstmals 2008 mit seinem ersten Preis beim Dimitri Mitropoulos Dirigentenwettbewerb in Athen international auf sich aufmerksam. Kevin John Edusei war bereits zweimal bei den Münchner Symphonikern zu Gast. Zuletzt leitete er im Januar 2013 ein umjubeltes Konzert mit spanischem Programm in der Philharmonie im Gasteig.Vor seinem Antrittskonzert im Oktober 2014 wird er in der Saison 2013/ 2014 mehrfach als Gastdirigent zu erleben sein. Kevin John Edusei folgt als Chefdirigent auf Georg Schmöhe (74), der das Orchester knapp sieben Jahre erfolgreich geleitet und sein Amt im März abgegeben hat.  Kevin John Edusei wird neuer Chefdirigent der Münchner Symphoniker. Foto: Münchner SymphonikerWeiterführende Informationen: Weiterlesen

Chemnitzer Thesen beim Deutschen Musikfest vorgestellt
Im Rahmen der Festivaltage zum Deutschen Musikfest in Chemnitz vom 09. bis 12. Mai wurden die Chemnitzer Thesen als fachlich-inhaltliche Arbeitgrundlage der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) für die nächsten Jahre vorgestellt. Der BDMVzählt 1,3 Mio aktiven Musikern in Deutschland. Fakt ist, dass ein Funktionieren der Musikvereine und -verbände nicht denkbar wäre ohne die tägliche ehrenamtliche Arbeit vieler tausender Menschen. Das innerhalb der BDMVüber einen Zeitraum von mehreren Monaten entwickelte Thesenpapier formuliert deshalb Forderungen für die fachliche und überfachliche Arbeit, die insbesondere an Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Kultur gerichtet sind. Basis für die Fortsetzung der Vereinsarbeit, und vor allem der darin integrierten Jugendarbeit, ist die Schaffung verlässlicher und langfristiger Finanzstrukturen und die gesamtgesellschaftliche Anerkennung der Vereinsarbeit.Chemnitzer Thesen beim Deutschen Musikfest vorgestelltWeiterführende Informationen: Weiterlesen

Bühnenverein diskutiert über die Zukunft von Schauspiel, Oper, Tanz und Konzert
Zur Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins treffen sich die Intendanten und Direktoren der deutschen Theater und Orchester und die dafür zuständigen Kulturpolitiker vom 24. bis 25. Mai 2013 in Kiel. Rund 250 Teilnehmer werden erwartet. Der Bühnenverein berät über die Zukunft von Schauspiel, Oper, Tanz und Konzert und überaktuelle Themen.Dazu gehören insbesondere: Theater und Orchester in Deutschland als immaterielles Weltkulturerbe, Arbeitsbedingungen der darstellenden Künstler, das Bildungsprogramm der Bundesregierung „Kultur macht stark“ sowie die angespannte Situation einzelner Theater- und Orchesterbetriebe.Bühnenverein diskutiert über die Zukunft von Schauspiel, Oper, Tanz und KonzertWeiterführende Informationen: Bühnenvereinhttp://www.buehnenverein.deWeiterlesen

In die Negev-Wüste: Justus Frantz wird Chefdirigent der Israel Sinfonietta
Wie das online-Magazin Codex Flores berichtet, wird der Dirigent und Pianist Justus Frantz Chefdirigent der Israel Sinfonietta. Er trete somit als «erster deutscher nichtjüdischer Künstler ein derart öffentlichkeitswirksames Amt» an. Pro Jahr werde Justus Frantz das Orchester weltweit in einem zeitlichen Rahmen von jeweils rund 15 Wochen dirigieren.Die 1973 gegründete Israel Sinfonietta ist im Theater von Beersheva, der grössten Stadt der Negev-Wüste, angesiedelt. Laut der Gesellschaft Israel-Schweizist das Orchester im Jahr 2005 beinahe bankrott gegangen. Heute kann es auf eine Stammhörerschaft von rund 3000 Abonnenten zählen. Seit 2005 fungiert Doron Salomon als Musikdirektor und Chefdirigent.In die Negev-Wüste: Justus Frantz wird Chefdirigent der Israel Sinfonietta. Foto: Wikimedia Commons, Philip SchäferWeiterführende Informationen: Israel Sinfoniettahttp://english.isb7.co.ilWeiterlesen

Sanierung der Berliner Staatsoper wird noch teurer
Berlin - Die Sanierung der Berliner Staatsoper wird noch teurer als bislang befürchtet. Zudem ist die bereits auf Oktober 2015 verschobene Eröffnung ungewiss. Das ursprünglich mit 242 Millionen Euro angesetzte Budget werde nach neuen Erkenntnissen auf mindestens 296 Millionen Euro steigen, das seien abermals 8,4 Millionen mehr als bei den Schätzungen vom Dezember 2012, berichtete die «Berliner Morgenpost» am Sonntag. Eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigte die Informationen des Blattes. «Angesichts der Komplexität der Sanierungsmaßnahme geht die Prüfstelle davon aus, dass die angestrebte Bauzeit ein sehr risikobehaftetes Ziel darstellt», zitierte die «Morgenpost» aus einem Bericht ans Abgeordnetenhaus zur Kostenprognose.Sanierung der Berliner Staatsoper wird noch teurer. Foto: Stadtentwicklung Berlin, SchraderWeiterführende Informationen: Weiterlesen

Katharina Wagner will mehr Geld für Bayreuth
München - Die Bayreuther Festspiel-Leiterin Katharina Wagner hat mehr öffentliche Mittel für ihr Haus gefordert. «Die Bayreuther Festspiele GmbH wird schon aufgrund von Tarifsteigerungen mehr Geld benötigen», sagte Wagner der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Auf eine weitere Amtszeit ab 2015 wollte sie sich noch nicht festlegen.«Es kommt natürlich auf mögliche Vertragsbedingungen an», sagte sie und forderte die Gesellschafter dazu auf, bald Verhandlungen aufzunehmen: «Die Gespräche mit meiner Schwester und mir sind jetzt zu führen.» Katharina Wagner und ihre Halbschwester Eva Wagner-Pasquier leiten die Festspiele seit 2008 gemeinsam. Der Vertrag der beiden Urenkelinnen des Komponisten Richard Wagner läuft 2015 ab. Gesellschafter der Festspiele sind die Bundesrepublik, der Freistaat Bayern, die Stadt Bayreuth und die Gesellschaft der Freunde von Bayreuth.Katharina Wagner will mehr Geld für BayreuthWeiterführende Informationen: Weiterlesen

Wiener Festwochen starten ganz wienerisch
Wien - Mit einer großen Portion Wiener Charme und einem Schuss tragischem Ernst sind die Wiener Festwochen in ihre diesjährige Saison gestartet. Das Eröffnungskonzert am Freitagabend stand ganz im Zeichen des Wienerliedes, das von Tenor Michael Schade, Jazzsängerin Fatima Spar «Jedermann»-Darsteller Nicholas Ofczarek und anderen Künstlern in seiner ganzen Bandbreite präsentiert wurde.In Liedern über Flaktürme, Söhne im Krieg und Mietschulden zeigte sich, dass die Festwochen kein Operettenfestival sind, sondern gesellschaftspolitisch Relevantes bieten wollen. Das Publikum war begeistert, auch wenn sich nur rund 1000 Zuschauer auf dem verregneten Rathausplatz einfanden.Weiterführende Informationen: Weiterlesen

HMT-Rektorin hofft auf mehr Unterstützung aus Schwerin
Rostock - Die Finanzierung der Hochschulen ist nach Worten der Rektorin der Hochschule für Musik und Theater (HMT) in Rostock, Susanne Winnacker, immer schwieriger zu gewährleisten. «Ein Großteil der Finanzmisere ist der verordneten Umstellung auf das Bachelor- und Masterstudium geschuldet. Wenn das Land sich nicht an der teils dramatischen Kostensteigerung beteiligt, laufen wir schnellen Schrittes auf eine Katastrophe zu, die keine Hochschule alleine stemmen kann», sagte Winnacker der Nachrichtenagentur dpa.Die Probleme könnten nur in Kooperation mit dem Bildungsministerium gelöst werden kann. Winnacker appellierte an Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD), fair mit ihrer Hochschule umzugehen und dabei auch mehr auf die inhaltlichen Erfordernisse des Musik- und Theaterstudiums einzugehen.Hochschulfinanzierung mündet in Katastrophe. Foto: HMT RostockWeiterführende Informationen: 

 

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