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„Wenn der Ankleider droht“
Deutschlands Theater im Würgegriff der Gewerkschaften von Reinhard Wengierek
„Wen die Drohung kleidet“
Polemische Attacken von Reinhard Wengierek
Stefan Meuschel antwortet

Portrait
Ich habe ja alles erreicht
Christoph Forsthoff im Gespräch mit der Sängerin Anja Silja

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Kernstück der Opern-Moderne
Poulencs „Dialog der Karmeliterinnen“ in Hamburg
Fast wie Wagner
Lustige Nibelungen in Chemnitz und Tannhäuser-Keilerei in Hof
Unzumutbare Wahrheiten
Wolfgang Rihms Oedipus in Mönchengladbach

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Aktuelles
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Namen & Fakten

Jürg Baur schreibt mit 84 Jahren seine erste Oper. Auftraggeber ist die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, die das Werk in Kooperation mit der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf zum 85. Geburtstag des Komponisten uraufführen will. Chefdramaturg Michael Leinert schreibt das Libretto für Jürg Baurs Kammeroper nach Anton Tschechows Novelle „Der Roman mit dem Kontrabass“.

John Neumeier, Hamburger Ballettintendant und Chefchoreograf, wurde nach der Premiere seiner Inszenierung „Ein Sommernachtstraum“ an der Semperoper Dresden, die er dem Haus als Geschenk überlassen hatte zum Ehrenmitglied der Sächsischen Staatsoper ernannt. Er ermöglichte durch seine großzügige Geste die erste Premiere im Opernhaus nach der Hochwasserkatastrophe.
 
Carla Henius-Klaiber, Sängerin, Autorin, Dramaturgin und Pädagogin, ist am 27. Dezember im Alter von 83 Jahren in Murnau verstorben. Die in Mannheim geborene Mezzosopranistin spezialisierte sich in den fünfziger Jahren auf zeitgenössische Musik und machte sich als Schönberg- und Webern-Interpretin einen Namen; für Luigi Nono wirkte sie 1960 in der venezianischen Uraufführung von „Intolleranza“ mit. Sein Vokalwerk „La fabbrica illuminata” wurde eigens für sie geschrieben.
 
Carl Nemeth, ehemaliger Intendant der Vereinigten Bühnen Graz, ist am 7. Dezember nach langer Krankheit verstorben. Er war auch Direktoriumsmitglied im „Steirischen Herbst“.

Franz Welser-Möst, erster Dirigent des Züricher Opernhauses und gleichzeitig Musikdirektor des Cleveland Orchestra, ist mit dem Musical America Award „Conductor of the Year 2002“ ausgezeichnet worden. Die Übergabe der Preise fand in der Carnegie Hall New York statt.

 
 

Preisträger Keith Jarrett. Foto: Patrick Hinely/ECM

 

Keith Jarrett erhält in diesem Jahr den mit einer Million Kronen dotierten Polar Music Prize, der von der Königlich Schwedischen Akademie verliehen wird. Der Pianist und Komponist ist der erste Künstler, der den Preis für „ernste“ und den für „populäre“ Musik in seiner Person vereint. Bisher wurde der Preis stets getrennt vergeben. In der Begründung der Jury heißt es unter anderem: „Keith Jarretts musikalische Kunst ist gekennzeichnet durch seine Fähigkeit, mühelos Grenzen in der Welt der Musik zu überschreiten.“

Sidi Larbi Cherkaoul, Choreograf, wurde beim Monaco Dance Forum mit dem Nijinsky Award als bester Nachwuchschoreograf ausgezeichnet. Der Preis ist mit 35.000 Euro dotiert. Den Nijinsky Award als bester Choreograf erhält William Forsythe, der Preis für die beste Produktion geht an Christophe Maillots „La Belle“ mit dem Ballett Monte Carlo.

Florian Pock ist der Gewinner des ersten Preises des Bundeswettbewerbes Gesang im Bereich Oper/Operette. Der 25-jährige Bass aus Frankfurt/Main erhielt mit dem Preis 5.000 Euro.

Nicholas Snowman, bis 2000 Leiter des Opern-Festivals in Glyndebourne, wird 2003 Intendant der Opera National du Rhin in Straßburg.

John Dew, bis 2001 Generalintendant am Theater Dortmund, soll zur Spielzeit 2004/05 neuer Intendant des Staatstheaters in Darmstadt werden.

Gerd Schaller, derzeit Erster Kapellmeister am Staatstheater Braunschweig, wird neuer Generalmusikdirektor am Theater der Landeshauptstadt Magdeburg. Er tritt sein Amt am 1. August dieses Jahres an.
 
Graham Jackson, Erster Kapellmeister am Bremer Theater, wird zur Spielzeit 2003/04 Generalmusikdirektor an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach und damit Nachfolger von Anthony Bramall, der zu Beginn der Spielzeit an das Badische Staatstheater Karlsruhe gewechselt war.
 
Christoph Caesar ist seit dem 1. Januar Intendant des brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt/Oder. Der 56-jährige Musikpädagoge und langjährige Chefdramaturg des Schleswig-Holstein-Musik-Festival tritt die Nachfolge von Peter Wolfshöfer an, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat.

Fabio Luisi, Chefdirigent des MDR-Sinfonieorchesters, wird von 2004 an auch Leiter der Wiener Symphoniker. Seinen Vertrag mit dem MDR-Orchester hatte er im vergangenen Jahr um sieben Jahre verlängert.
 
Klaus Pierwoß wurde bei der ersten Vorstandssitzung der neu gegründeten Hessischen Theaterakademie zum Präsidenten gewählt. Der Intendant des Bremer Theaters wird außerdem seinen Vertrag in Bremen bis zur Spielzeit 2006/07 verlängern.

Eckehard Stier ist neuer Chefdirigent der Neuen Lausitzer Philharmonie. Er wird ab Beginn der Spielzeit 2002/2003 die musikalische Leitung der Neuen Lausitzer Philharmonie und des Görlitzer Musiktheaters übernehmen.

Sebastian Weigle wird ab 2004 Musikdirektor der Oper von Barcelona. Bisher war er Erster Kapellmeister an der Staatsoper Berlin.

György Ligeti erhält den Adorno-Preis 2003 der Stadt Frankfurt. Die Auszeichnung wird am 13. September in der Alten Oper verliehen.
 
Claus Helmut Drese feierte am 25. Dezember seinen 80. Geburtstag. Der promovierte Germanist und Dramaturg kam nach Intendanzen in Heidelberg, Wiesbaden und Köln an die Züricher Oper, wo er mit Nikolaus Harnoncourt und Jean-Pierre Ponelle einen legendären Monteverdi-Zyklus herausbrachte. Zuletzt war er Direktor der Wiener Staatsoper.

Christian Thielemann und die Münchner Philharmoniker stehen vor dem Abschluss: „Ich habe mich gegen eine Verkleinerung des Orchesters eingesetzt. In diesem Punkt haben wir uns geeinigt. Damit ist der Vertrag weitgehend unterschriftsreif“, sagte der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin der „Welt am Sonntag“. Thielemann soll 2004 in München die Nachfolge von James Levine antreten.

Mathias Weigmann, Ex-Intendant der Bamberger Symphoniker, muss dem Orchester wegen Misswirtschaft 45.000 Euro Schadensersatz zahlen. Der ehemalige Intendant hatte das Orchester zunächst auf 55.000 Euro Lohnnachzahlung verklagt. Die Symphoniker hatten Weigmann hingegen für das Defizit des Ensembles verantwortlich gemacht und ihrerseits 45.000 Euro gefordert. Dieser Gegenklage gab das Gericht statt. Der Bamberger Orchesterverein hatte Weigmann Ende März 2001 fristlos entlassen.
 
Cesare Siepi, italienischer Bassist, feierte seinen 80. Geburtstag. Mit 22 Jahren erlebte er seinen internationalen Durchburch als Philipp in „Don Carlos“ an der Met. Er wurde Zeit seines Lebens vor allem mit der Rolle des „Don Giovanni“ identifiziert. Siepi trat als Gast an allen großen Bühnen der Welt auf, unter anderem an der Covent Garden Opera, an der Wiener Staatsoper und am Teatre del Liceu in Barcelona.

 

BAYREUTH: Der Engländer John Tomlinson wird bei den diesjährigen Bayreuther Festspielen die Titelrolle im neu inszenierten „Fliegenden Holländer“ von Richard Wagner singen.

BERLIN: Die Deutsche Oper Berlin feierte ihr 90-jähriges Jubiläum. Am 7. November 1912 fand im Charlottenburger Opernhaus unter der Leitung von Ignatz Waghalter die Eröffnung mit „Fidelio“ statt.

 
 

Renovationsbereit: Theater Bielefeld. Foto: Theater

 

BIELEFELD: Das unter Denkmalschutz stehende Bielefelder Theater kann dank der Bemühungen einer von der Stadt gegründeten Stiftung ab der kommenden Spielzeit renoviert und umgebaut werden. Bis 2006 muss das Theater dann an alternativen Spielstätten spielen, während das Jugendstil-Juwel für 23 Millionen Euro wiederhergestellt werden soll. Die Stiftung ist inzwischen Eigentümerin der Immobilie. Aus akutem Geldmangel erwägt der Träger des Dreispartenhauses, die Stadt Bielefeld, jedoch die Schließung der Schauspielsparte oder die Kooperation mit anderen Theatern. Im Februar sollen dem Stadtrat konkrete Vorschläge vorgelegt werden.

CHEMNITZ: Das Chemnitzer Opernhaus hat die Uraufführung der Oper „Das Treffen in Telgte“ endgültig abgesagt. Grund dafür sind Einsparungen an den Städtischen Theatern. Eckehard Meyer hatte die Grass-Erzählung für die Dresdner Musikfestspiele vertont: 2000 platzte dort die Uraufführung des Stücks. Die dann für 2002 geplante Aufführung war zunächst auf Frühjahr 2003 verschoben worden.

DARMSTADT/MAINZ: Die Staatstheater Mainz und Darmstadt produzieren gemeinsam die 2002 in Dresden uraufgeführte Oper „Celan“ von Peter Ruzicka. Premiere ist am 29. März 2003 im Staatstheater Mainz.

DONAUESCHINGEN: Die Finanzierung der Donaueschinger Musiktage ist gesichert. Die Ernst von Siemens-Musikstiftung wird das Festival für zeitgenössische Musik im nächsten Jahr mit 100.000 Euro unterstützen.

ESSEN: Dem Intendanten der Ruhr-Triennale, Gérard Mortier, droht möglicherweise erneut eine Schadenersatzklage. Der Leiter des New Yorker „American Composers Orchestra”, Steven Sloane, beanstandete, dass Mortier die Triennale-Tournee des Orchesters zwei Mal „aus finanziellen Gründen“ abgesagt habe. Dadurch sei dem Ensemble großer Schaden entstanden, weil es andere Konzerte bereits storniert hatte. Zuvor hatte bereits der Mülheimer Theaterchef Roberto Ciulli dem Triennale-Intendanten mit einer Klage gedroht. Ciulli verlangte 200.000 Euro Schadenersatz, nachdem die ursprünglich als Gemeinschaftsprojekt geplante Barock-Oper „King Arthur“ aus dem Programm gestrichen worden war. Der nordrhein-westfälische Kulturminister Michael Vesper (Grüne) stellte die Summe schließlich aus der Landeskasse bereit.

FLORENZ: Franco Zeffirelli, italienischer Theater- und Film-Regisseur, feierte am 12. Februar 2003 seinen achtzigsten Geburtstag. Der Assistent Luchino Viscontis begann als Opernregisseur: Zu Legenden wurden seine „Tosca“-Inszenierung, die 1964 mit Maria Callas in der Titelpartie in Covent Garden Premiere hatte, und seine Verfilmung der „Traviata“. Sein jüngster Film „Callas Forever“ wurde am 18. September 2002, am 25. Todestag der Diva, in Paris uraufgeführt.

FRANKFURT: Die „Unabhängige Hessische Kulturkommission“, die Mitte Dezember dem hessischen Kunstministerium ihren Bericht vorgelegt hatte, empfiehlt unter anderem, das Frankfurter Ballett wegen seiner herausragenden internationalen Bedeutung zum Hessischen Staatsballett zu erheben und ihm analog zur Finanzierung der Hessischen Staatstheater in Darmstadt, Kassel und Wiesbaden 52 Prozent Zuschüsse zu gewähren
 
FÜSSEN: Die Zukunft des König-Ludwig-Musicals in Füssen hängt offenbar noch immer an einem seidenen Faden. Um die Dezember-Gehälter zahlen zu können, musste die Leitung des Unternehmens einen Kredit über eine halbe Million Euro aufnehmen. Als Grund für den neuerlichen Liquiditätsengpass bezeichnete Finanzvorstand Bernhard Schmidt die noch nicht vollzogene Kapitalerhöhung, die von den Musical-Gesellschaftern im Dezember beschlossen wurde. Komme die Gesamtsumme von zwei Millionen nicht zusammen, könne die Kapitalerhöhung nicht vollzogen werden. Dann drohe den Gesellschaftern möglicherweise der Verlust ihres gesamten eingezahlten Kapitals in Höhe von insgesamt rund 14 Millionen Euro.

HAMBURG: Die Hamburger Oper feiert ihren 325. Geburtstag. Das von hanseatischen Kaufleuten ins Leben gerufene Theater wurde am 2. Januar 1678 mit dem Singspiel „Adam und Eva“ eröffnet und hat sich rasch zum führenden musikalischen Zentrum des Barock entwickelt. Eine Geburtstagsfeier musste allerdings wegen Geldmangels ausfallen.

LEIPZIG: Die Leipziger Oper kann Erfolge aus der Spielzeit 2001/02 vermelden: Erstmals seit 1994 blieb sie unter den Vorgaben des Haushaltsplans und erwirtschaftete einen Überschuss von 19.000 Euro – bei einem städtischen Zuschuss von etwa 42 Millionen Euro. Die Besucherzahlen stiegen um 6,8 Prozent.

Der Ballettschule der Oper Leipzig droht das Aus. Wenn die Schule nicht bis 2006 in freie Trägerschaft überführt sei, so Uwe Scholz, der Leiter der Schule, drohe die Schließung, da die Stadt Leipzig sie nicht mehr finanzieren werde.

 MÜNCHEN: Mit der Premiere „Porträt John Neumeier“ wird die diesjährige Ballettwoche des Bayerischen Staatsballetts am 23. März eröffnet. Weitere Beiträge aus dem Staatsballett-Repertoire in der Ballettwoche sind „Porträt Jiri Kylian“ sowie die von Ray Barras für München kreierte Version von „Schwanensee“.

POTSDAM: 52 Festivals planen die Organisatoren der Kulturfeste im Land Brandenburg in diesem Jahr. Auf dem Programm stehen rund 500 Veranstaltungen an 40 Orten. Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) kündigte derweil Einschnitte bei der Landesförderung der Kulturfeste an. Angesichts der schwierigen Haushaltslage müsse sich das Land aus einigen Festen teilweise oder ganz zurückziehen, sagte sie.

STUTTGART: Im Februar präsentierte die Staatsoper Stuttgart die als „Aufführung des Jahres“ und mit dem Baye-
rischen Theaterpreis ausgezeichnete Produktion von Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ in der Inszenierung von Hans Neuenfels und unter der musikalischen Leitung von Lothar Zagrosek beim Hongkong International Arts Festival.

 
 

„Tiefland“-Kooperation zwischen Trier und Prag. Foto: Theater Trier

 

TRIER: Im Rahmen des 200-jährigen Jubiläums des Trierer Theaters hat Intendant Heinz Lukas-Kindermann einen Kooperationsvertrag mit dem Direktor der Staatsoper Prag, Jarolav Vocelka, abgeschlossen – danach wird das Musikdrama „Tiefland“ von Eugen d´Albert in beiden Häusern zur Aufführung gebracht. Die Premiere in Trier war am 18. Februar in einer Inszenierung des Intendanten und unter der musikalischen Leitung des Trierer GMD, István Dénes. Bühnenbild und Kostüme wurden vom Direktor des Prager Nationaltheaters, Daniel Dvorák, entworfen. Am 18. September wird die Premiere in der Staatsoper Prag stattfinden.
 
WEIMAR: Die designierte Leiterin für das Weimarer Kunstfest, Nike Wagner, gab Mitte Januar bekannt, dass Franz Liszt künftig „Schutzpatron und Richtschnur“ für das Weimarer Kunstfest sein soll. Unter dem von einem Lisztschen Klavierwerk entlehnten Namen „Pélerinages“ soll ab 2004 die Musik Schwerpunkt des mit einem Etat von 1,1 Millionen Euro ausgestatteten Kunstfestes sein. Statt Uraufführungen werde die zeitgenössische Musik mit Zweitaufführungen ihrer besten Werkvertreter aufgeführt. Die Hälfte des Programms soll laut Nike Wagner aus Weimar selbst kommen, der andere Teil soll sich aus „Importen aus Ost und West“ zusammensetzen.

Die japanische Gruppe „dumb type“ hat die 3. Internationalen Tanztheater-Tage in Weimar eröffnet. Über Japan hinaus, das erstmals bei diesem Festival vertreten ist, traten in Weimar Ensembles und Solisten aus Belgien, Deutschland, Kanada und Schweden auf.

WIEN: Der Ernst Krenek-Preis der Stadt Wien 2002 wird an den jungen Komponisten Bernd Richard Deutsch für seine Kammeroper „Die Verwandlung“ verliehen. Der von der Stadt Wien gestiftete, mit 8.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vergeben. „Die Verwandlung“ entstand nach der Vorlage von Franz Kafkas Erzählung als Kammeroper.

WILHELMSHAVEN: Das Musical „Der geschenkte Gaul“ von Udo Becker, nach der Autobiografie der 2002 gestorbenen Schauspielerin und Sängerin Hildegard Knef zusammengestellt, wurde am 22. Februar 2003 im Stadttheater Wilhelmshaven uraufgeführt. Es enthält eine Vielzahl der Chansons der Knef.

 

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