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Oper & Tanz: Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V.

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neue musikzeitung

JazzZeitung

 

Die Zeitschrift für neugierige Musikfreunde: Nachrichten aus den deutschen Opernhäusern und Tanztheatern, kulturpolitische Kommentare, ausführliche Porträts, Berichte und die aktuelle Kritik im Überblick. Ständig auf dem neuesten Stand in Zusammenarbeit mit dem Kulturinformationszentrum (KIZ) der neuen musikzeitung.

Dazu fundierte Service-Informationen: Premieren und Besetzungen, Festspiele und Wettbewerbe, spezieller Stellenmarkt für Chorsänger und Bühnentänzer, Bühnenarbeits- und Sozialrecht, Berufs- und Verbandspolitik.

„Oper &Tanz" als Print-Ausgabe unterrichtet Sie fünf Mal im Jahr gründlich und umfassend.

Foto: Candy Welz

Foto: Brinkhoff/Mögenburg

Das Titelbild: HAMBURG - „NABUCCO“
Das konnte auch Putin nicht verhindern: „Nabucco“ feierte in Hamburg in der Inszenierung des in Russland inhaftierten Kirill Serebrennikov künstlerisch einen triumphalen Erfolg. Die Gestaltung setzte der Choreograf Evgeny Kulagin um, indem Proben und Serebrennikovs Anmerkungen per Video übermittelt wurden. Massgeblich am Erfolg beteiligt: der Chor der Hamburgischen Staatsoper und ein Projektchor.

AUSGABE 2/2019

Editorial von Tobias Könemann
Manipulation 5.0

Kulturpolitik

Brennpunkte
Zur Situation deutscher Theater und Orchester

Quo vadis Halle?
Zum Opernstreit in Halle an der Saale

Kooperation und Mindestgagen
Der Schweizerische Bühnenkünstlerverband stellt sich vor

Kritisch – Verspielt – Satirisch
Zum 200. Geburtstag von Jacques Offenbach

Muss das sein?
Martin Schläpfer im Gespräch und mit seiner neuen Uraufführung

Im Komponierhäuschen
Der Komponist Anno Schreier im Gespräch mit Georg Rudiger

Berichte

Die Bedeutung der Zahl Sieben
Jörg Widmanns „Babylon“ in einer Neufassung an der Staatsoper Unter den Linden

Wenn der Mensch in die Natur eingreift
Video-Oper „Three Tales“ in Erfurt

Rassismus gestern und heute
Verdis „Forza del destino“ an der Oper Frankfurt

»Nabucco« bei den Vereinten Nationen
Kirill Serebrennikovs Verdi-Inszenierung in Hamburg

Keine Deutschtümelei
„Das Schloss Dürande“ am Meininger Staatstheater

Gewaltige Wucht
Ernst Kreneks „Karl V.“ an der Bayerischen Staatsoper

Der Farbfächer ist europäisch
Ein Essay-Band mit Texten des 2014 verstorbenen Gerard Mortier

Oper & Tanz aktuell

VdO-Nachrichten
Top secret! – Tarifeinheit | Andauernde Tarifverweigerung in Rostock | Wir gratulieren

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// Editorial // Schlagzeilen // Namen und Fakten // VdO-Nachrichten //
// Spielplan-Premieren 2018/2019 (pdf) // Oper&Tanz im TV

 

 

Editorial · Von Tobias Könemann

Manipulation 5.0

Stefan Moser. Foto: Gerrit Wedel

Tobias Könemann.
Foto: Johannes List

Endlich haben sich Rat, Kommission und Parlament auf einen inhaltlich vertretbaren Kompromiss zur längst überfälligen EU-Urheberrechtsrichtlinie verständigt. Eigentlich ein Grund zum Feiern. Und was passiert? Normale Bürger, denen das Urheberrecht bisher ebenso unbekannt wie gleichgültig ist, gehen scharenweise auf die Straße, beteiligen sich – angeblich zu Millionen – an hysterischen Massen-Petitionen und geradezu unüberschaubaren Shitstorms im Internet und so genannten sozialen Medien. Selbst die Bundesjustizministerin ist sich nicht zu schade, mit einem Plakat mit den Parolen „Stoppt die Zensurmaschine!“ und „Rettet das Internet!“ zu posieren.

„Internetzensur“ und „Upload-Filter“ lauten denn auch die gängigsten Schlagworte der Hass-Gemeinde. (…)

 

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