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Oper & Tanz: Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V.

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Taktlos

JazzZeitung

 

Die Zeitschrift für neugierige Musikfreunde: Nachrichten aus den deutschen Opernhäusern und Tanztheatern, kulturpolitische Kommentare, ausführliche Porträts, Berichte und die aktuelle Kritik im Überblick. Ständig auf dem neuesten Stand in Zusammenarbeit mit dem Kulturinformationszentrum (KIZ) der neuen musikzeitung.

Dazu fundierte Service-Informationen: Premieren und Besetzungen, Festspiele und Wettbewerbe, spezieller Stellenmarkt für Chorsänger und Bühnentänzer, Bühnenarbeits- und Sozialrecht, Berufs- und Verbandspolitik.

„Oper &Tanz" als Print-Ausgabe unterrichtet Sie fünf Mal im Jahr gründlich und umfassend.

Frankfurt, „Vasco da Gama“. Meyerbeers „Afrikanerin“ (oder „Vasco da Gama“, wie der Komponist das Werk selbst lieber genannt haben wollte) kam in den letzten Jahren öfters zu Aufführungsehren. 2011 in Würzburg, 2013 in Chemnitz oder zwei Jahre drauf an der Deutschen Oper in Berlin. Vorher hatte sie Hans Neuenfels in Wien auf die Bühne gebracht. Jetzt also Frankfurt. Und hier sowohl ein „Hingucker“ wie ein Musik-Ereignis. Foto: Monika Rittershaus

Das Titelbild: Frankfurt, „Vasco da Gama“. Meyerbeers „Afrikanerin“ (oder „Vasco da Gama“, wie der Komponist das Werk selbst lieber genannt haben wollte) kam in den letzten Jahren öfters zu Aufführungsehren. 2011 in Würzburg, 2013 in Chemnitz oder zwei Jahre drauf an der Deutschen Oper in Berlin. Vorher hatte sie Hans Neuenfels in Wien auf die Bühne gebracht. Jetzt also Frankfurt. Und hier sowohl ein „Hingucker“ wie ein Musik-Ereignis. Foto: Monika Rittershaus

AUSGABE 2/2018

Editorial von Tobias Könemann
Der Preis der Kunst

Kulturpolitik

Helden wie wir!
Was passiert mit den Überschüssen in Mecklenburg-Vorpommern? Ein Kommentar von Sylke Urbanek

Auf ein Wort mit...
André Bücker, Intendant des Theaters Augsburg

Ihr Schweigen brechen sie nicht
Sexuelle Belästigung und mangelnde Transparenz in der Welt des Tanzes

Geheimnisvoller Dämmerschein
NS-Propaganda und Musiktheater in Nürnberg

Lehren und Forschen auf dem Schloss
Das Forschungstheater für Musiktheater in Thurnau

Berichte

Trostlose Divendämmerung
Rufus Wainwrights »Prima Donna« in Augsburg

Tod und Eros
„Salome“ an der Berliner Staatsoper

Geld oder Liebe
„Benzin“ von Nikolaus von Reznicek im Stadttheater Bielefeld

Ausflug in Sternenwelten
Meyerbeers „Vasco da Gama“ in Frankfurt

Ambivalente Titelfigur
Verdis „Rigoletto“ am Staatstheater Oldenburg

Gesungene Zeitgeschichte
Uraufführung von Ella Milch-Sheriffs Oper „Die Banalität der Liebe“ am Theater Regensburg

Puccini-Handbuch
Richard Erkens (Hg.): Puccini-Handbuch

»… wie man wird, was man ist«
Jürgen Schläder (Hg.): Wie man wird, was man ist – Die Bayerische Staatsoper vor und nach 1945

Oper & Tanz aktuell

VdO-Nachrichten
Bundesdelegiertenversammlung der VdO in Köln +++ Wir gratulieren

Service

Die Service-Rubriken:
// Editorial // Schlagzeilen // Namen und Fakten // VdO-Nachrichten //
// Spielplan-Premieren 2017/2018 (pdf) //

 

Editorial · Von Tobias Könemann

Der Preis der Kunst

Tobias Könemann. Foto: Johannes List

Tobias Könemann. Foto: Johannes List

Immer wieder wird an dieser Stelle auf die besondere gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur hingewiesen. Naturgemäß kann sich diese nur dann entfalten, wenn ein angemessener Zugang gewährt wird. Hierfür wiederum eines der wichtigsten Kriterien ist der Preis. Der nun aber entwickelt sich in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich: Am extremsten ist sicher die Bildende Kunst, wo selbst nach landläufigem Verständnis sehr reiche Menschen es sich regelmäßig nicht leisten können, 2- bis 3-stellige Millionensummen etwa für Originale der „klassischen Moderne“ aufzubringen. Am anderen Ende steht die Literatur. Hier sorgt die Kombination aus Marktdruck und Preisbindung für eine konstant moderat-nivellierte „Zugangsschwelle“.(…)

 

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