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Oper & Tanz: Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V.

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neue musikzeitung

JazzZeitung

 

Die Zeitschrift für neugierige Musikfreunde: Nachrichten aus den deutschen Opernhäusern und Tanztheatern, kulturpolitische Kommentare, ausführliche Porträts, Berichte und die aktuelle Kritik im Überblick. Ständig auf dem neuesten Stand in Zusammenarbeit mit dem Kulturinformationszentrum (KIZ) der neuen musikzeitung.

Dazu fundierte Service-Informationen: Premieren und Besetzungen, Festspiele und Wettbewerbe, spezieller Stellenmarkt für Chorsänger und Bühnentänzer, Bühnenarbeits- und Sozialrecht, Berufs- und Verbandspolitik.

„Oper &Tanz" als Print-Ausgabe unterrichtet Sie fünf Mal im Jahr gründlich und umfassend.

Foto: Barbara Aumüller

Foto: Barbara Aumüller

TITELBILD: „MANON LESCAUT“ Frankfurt: Die Titelheldin Manon Lescaut als illegale Einwanderin ohne Papiere – in dieser Deutung bringt Regisseur Àlex Ollé Giacomo Puccinis Oper auf die Bühne. Ergreifend kämpft die litauische Sopranistin Asmik Grigorian in der Titelpartie um ihr Leben, sucht die Kraft dafür in der Liebe, klammert sich an den ihr freiwillig gefolgten Geliebten und bäumt sich auf gegen den Tod.

AUSGABE 6/2019

Editorial von Gerrit Wedel
Singen Sie sich gesund!

Kulturpolitik

Brennpunkte
Zur Situation deutscher Theater und Orchester

Auf ein Wort mit...
… Laura Berman, Intendantin der Niedersächsischen Staatsoper Hannover

Portrait

Die Brückenbauerin
Grande Dame der zeitgenössischen Tanzausbildung Jessica Iwanson

Die Musik des Lebens
Theodor Fontane und sein Verhältnis zur Tonkunst

Chorgesang einmal anders
Das Ensemble CHOREOS mit „The Tyger” und „The Lamb”

Zukunft des zeitgenössischen Tanzes
Das Folkwang Tanzstudio in Essen

Berichte

Zweimal fünf Akte
Verdis „Don Carlos“ in Stuttgart und Nürnberg

Ein infernalischer Spaß
Ligetis „Le Grand Macabre“ erstmals an der Semperoper

Bestürzende Zeitlosigkeit
Puccinis »Manon Lescaut« an der Oper Frankfurt

Ringen mit der Zensur
Jacques Offenbachs „Barkouf“ in Köln

Giovannis Totenfeier
Experimentelles Musiktheater an der Neuköllner Oper

Oper & Tanz aktuell

Wichtige Impulse für die Verbandsarbeit
Ortsdelegiertentag der VdO zum 60-jährigen Jubiläum

VdO-Nachrichten
VddB 2019 – Stabilität trotz Niedrigzins – Wir gratulieren

Service

Die Service-Rubriken:
// Editorial // Schlagzeilen // Namen und Fakten // VdO-Nachrichten //
// Spielplan-Premieren 2018/2019 (pdf) // Oper&Tanz im TV

 

 

Editorial · Von Gerrit Wedel

Singen Sie sich gesund!

Gerrit Wedel. Foto: Charlotte Oswald

Gerrit Wedel. Foto: Charlotte Oswald

Frau von der Leyen hat entschieden, dass es im Rahmen der Neubildung der EU-Kommission für Kultur und Bildung kein eigenes Ressort mehr geben solle, ja nicht einmal mehr der Begriff der Kultur namentlich Erwähnung finden wird. Die Kulturförderung wird künftig im Ressort „Innovation and Youth“ angesiedelt sein und als „Querschnittsaufgabe“ verstanden, die in einem anderen Ressort miterledigt wird. Dies gibt mal wieder Anlass, die Frage nach dem Stellenwert der Kultur zu stellen. Der Deutsche Kulturrat hat sich bereits kritisch geäußert wie auch der geschäftsführende Direktor des Deutschen Bühnenvereins Marc Grandmontagne, der darin die Verstärkung der Marginalisierung des gesamten Kulturbereichs sieht.

Dienst nach Vorschrift funktioniert im Kulturbetrieb nicht, Selbstausbeutung ist einkalkuliert. So haben sich die Gewerkschaften wie auch die Arbeitgeberseite – nicht zuletzt aus den eigenen Reihen – zum Teil erhebliche Kritik für die in den letzten Manteltarifabschlüssen erzielten positiven Ergebnisse anhören müssen. (…)

 

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