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Aktuelle Ausgabe

Editorial

Kulturpolitik
Zukunft für das Theater?
Die aktuelle Debatte um Äußerungen von Peter Konwitschny
Was suchst Du hier?
Zum Tod von Hans Mayer
Kein Kampfgesang
Vom NVA- zum „Carl Maria von Weber-Chor“

Portrait
Chemnitz:
Musiktheater in der Ex-Industriemetropole
Chor im Zentrum
Gespräch mit der Managerin des Münchner Rundfunkchors

Berichte
Febels „Besuchszeit“ in der Reihe „bonne chance!“
Braunfels’ „Der Traum ein Leben“ in Regensburg
Neubert-Uraufführung zum Abschied
Uraufführung von Tüürs „Wallenberg“ in Dortmund


Stefan Mickisch spielt und erklärt Richard Wagner
„Coppélia“ von Léo Délibes auf DVD

Service
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Schlagzeilen
Namen und Fakten
Oper und Tanz im TV
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Inhaltsverzeichnis

   

Das Titelbild

Der Held und Retter verschwindet im sowjetischen Gulag: „Wallenberg“ heisst die Oper des estnischen Komponisten Sven Tüür, die Dortmunds scheidender Intendant John Dew in Auftrag gegeben hatte. Die Titelrolle ist doppelt besetzt. Tenor Hannes Brock (unser Bild von Andrea Kremper) singt den „Wallenberg 2“ (Seite 23).

Kulturpolitik

„Die machen sich überhaupt keinen Kopf“ - Der Fall Konwitschny
In der Wochenzeitung „Die Zeit“ erschien kürzlich ein Interview mit dem Opernregisseur Peter Konwitschny. Wir dokumentieren Abschnitte, in denen Konwitschny sich mit den „Theaterverhältnissen“ befasst. Seine Äußerungen - gerade auch zum Thema Opernchöre - lösten teils Empörung, teils Widerspruch aus. Oper&Tanz-Herausgeber Stefan Meuschel, aber auch Jürgen Flimm sowie Vertreterinnen und Vertreter von Chören nehmen Stellung.

Hans Mayer ist tot
Vor drei Jahren hat die VdO Hans Mayer ihren Wilhelm Pitz-Preis verliehen. Auszüge aus seiner Dankesrede hat unsere Zeitschrift vergangenes Jahr veröffentlicht. Da ahnten wir bereits, es gehe ihm nicht wirklich gut. In der Jury des Pitz-Preises machte er von seinem Recht Gebrauch, den nächstfolgenden Preisträger zu nominieren: Pierre Boulez. Sein Vorschlag wurde einstimmig akzeptiert. Am 18. August 2001 wollte Hans Mayer bei der Preisverleihung im Rahmen der Richard Wagner-Festspiele die Laudatio auf Boulez selber halten. In der Nacht zum 19. Mai 2001 ist er in Tübingen gestorben.

Portrait

Von der Nationalen Volks-Armee zum „Carl Maria von Weber-Chor“
Das geteilte Deutschland hatte zwei Armeen und schickte auch die Kunst in die Gräben des Kalten Krieges. Fast zwangsläufig bildete sich nach dem Vorbild des Alexandrow-Ensembles der Roten Armee in der DDR das Erich-Weinert-Ensemble der NVA heraus. Was daraus wurde, berichtet Dietrich Peters.

Auf und Ab in Chemnitz
Wie geht es Kunst und Kultur in der ehemaligen Industrie-Metropole? Ein hochgelobter „Ring“, Prokofjews „Verlobung im Kloster“ oder Janáceks „Schlaues Füchslein“ - von Experimentiersucht scheint das Opernhaus der Universitätsstadt nicht gerade befallen. Gottfried Blumenstein empfielt den Chemnitzern, eigene Wege zu suchen - und dabei ihre „Maschinen-Tradition“ nicht zu vergessen.

Aktuell

Ein Gespräch mit der neuen Geschäftsführerin des Münchner Rundfunkchores, Susanne Vongries - und Berichte über aktuelle Opernaufführungen in Regensburg (Walter Braunfels: Der Traum ein Leben), Leipzig (Günter Neubert: Persephone), Bonn (Reinhard Febel: Besuchszeit) und Dortmund (Sven Tüür: Wallenberg)

Service

Editorial // Schlagzeilen // Namen und Fakten // DVD- und CD-Rezensionen // VdO-Nachrichten // Rechts-Tipps // Oper und Tanz im Fernsehen

 

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