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Aktuelle Ausgabe

Editorial

Kulturpolitik
Brennpunkte
Zur Situation deutscher Theater und Orchester
Gescheiterte Markenoffensive
Bremen nach der Entzauberung Hans-Joachim Freys

Gesundheit
Keine Angst vor dem Stimmarzt
Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie in Münster
Stimmkrisen und deren Bewältigung
Formen der Rehabilitation

Portrait
Ballett kennt keine Grenzen
Stuttgart ehrt den Choreografen Kenneth MacMillan
Musikgenuss mit Regiedefiziten
Ein Rückblick auf das Händel-(Opern-)Jahr 2009

Berichte
In der Wüste der Existenz
Aribert Reimanns „Lear“ in der Komischen Oper Berlin
Bitte Abstand halten
„Dreiklang“: 50 Jahre Musiktheater im Revier


Mit Vladimir Malakhov auf eine Tasse Tee
„Als Tänzer ist man nie am Ziel“: Vladimir Malakhov im Gespräch mit Jan Stanislaw Witkiewicz
Gesang in vier Bänden
Jürgen Kesting, Die großen Sänger
Einprägsame Bilder
Pina Bausch: „Orpheus und Eurydike“

VdO-Nachrichten
Nachrichten
Kampf für GVL-Vergütungen – Mitgliederbetreuung in neuen Händen – Wir gratulieren
Alles, was Recht ist
Doppelte Entfernungspauschale bei geteiltem Dienst –
zum Zweiten...

Service
Schlagzeilen
Namen und Fakten
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Spielpläne 2009/2010
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Inhaltsverzeichnis

  Titelfoto: Wolfgang Silveri  
 

Titelfoto: Wolfgang Silveri

 

Das Titelbild
Aribert Reimanns „Lear“ in Berlin: die Chorsolisten der Komischen Oper kommentieren die königlichen Intrigen mit dicht gewirktem, heikel zu bewältigendem Stimmgeflecht. Auf dem Foto: Thomas Ebenstein - Graf von Kent, Tómas Tómasson - Lear, Elisabeth Trissenaar - Narr. Bericht Seite 23.

Kulturpolitik

Brennpunkte bei deutschen Bühnen und Orchestern
Spielt Schleswig-Holsteins Landestheater bald nur noch im Bus: Radikale Etat-Kürzungen stehen zur Diskussion. Die VdO steuert kräftig gegen. Dem Sorbischen Nationalensemble wurde von der Trägerstiftung fast 1 Mio.Euro entzogen. Der Bericht

Marketing-Theater gescheitert
Als Manager-Intendant war Hans-Joachim Frey 2007 in Bremen angetreten. Jetzt gibt er zum Ende der Spielzeit vorzeitig auf, nachdem sein Musical-Projekt „Marie Antoinette“ ein ökonomisches Debakel wurde. Zu den Hinterlassenschaften Freys zählen neben einem Gesamtdefizit von 4 Millionen Euro die Zerschlagung des Solistenensembles und die Umstellung des bewährten Repertoiretheaters auf ein Semi-Stagione-Modell. Was kann Interims-Intendant Hans-Georg Wegner ausrichten? Antworten von Christian Tepe.

Gesundheit

Gesunde Stimme
Die Angst davor, die Stimme zu verlieren oder zu beschädigen, begleitet Sänger seit eh und je. Für die aktuelle Ausgabe von „Oper&Tanz“ haben wir verschiedene Fachleute gebeten, sich mit dem Thema der beschädigten Stimme zu beschäftigen. Dabei stellt sich heraus, dass längst nicht alles verloren ist, wenn die Stimme versagt. Keine Angst vor dem Stimmarzt / Stimmkrisen und deren Bewältigung

Portrait

Porträt: Vorbild MacMillan
Kenneth MacMillan packte einst seine Verbundenheit mit John Cranko in die Interpretation von Gabriel Faurés „Requiem“. Die Produktion studierte er 1976, drei Jahre nach Crankos frühem Tod ein. Der Premieren-Erfolg kurbelte das Interesse anderer Compagnien an. Der Stein, „einem schönen Musikstück Tanz hinzuzufügen“, den er damit ins Rollen brachte, ebnete Choreografen von John Neumeier und Uwe Scholz bis hin zu Martin Schläpfer das weite Feld, „hehre Konzertmusik“ zu „vertanzen“, jetzt auch In Stuttgart. Vesna Mlakar berichtet.

Händel-Opern-Versuche
Von 1704 bis 1741 war Händels Hauptbetätigungsfeld die Komposition und Aufführung von Opern, konzipiert für ein Ensemble von fünf bis acht Sängern, vorzugsweise mit hohen Stimmen. Im vergangenen Händel-Jahr gab es eine Fülle unterschiedlicher Neu-Inszenierungen, darunter auch gelungene. Annette Landgraf bilanziert.

Berichte

Fünfzig Jahre „Musiktheater Im Revier“ - für Georg Beck nicht nur ein Grund zum Feiern. Monteverdi, Mozart, Feldman standen auf dem Programm. Hingegen fand die Inszenierung von Aribert Reimanns „Lear“ an der Komischen Oper Berlin das Gefallen unserer Rezensentin Isabel Herzfeld.

Oper & Tanz aktuell

Nachrichten
Kampf für GVL-Vergütungen – Mitgliederbetreuung in neuen Händen – Wir gratulieren

Einprägsame Bilder
Pina Bausch: „Orpheus und Eurydike“

Gesang in vier Bänden
Jürgen Kesting, Die großen Sänger

Mit Vladimir Malakhov auf eine Tasse Tee
„Als Tänzer ist man nie am Ziel“: Vladimir Malakhov im Gespräch mit Jan Stanislaw Witkiewicz

Service

Die Service-Rubriken:
// Editorial // Schlagzeilen // Namen und Fakten // Oper und Tanz im Fernsehen //
// Spielplan-Premieren 2008/2009 (pdf) // Festspiel-Vorschau // VdO-Nachrichten //

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