Zur Startseite


 

 

Aktuelle Ausgabe

Wessen Lifestyle?
Editorial von Tobias Könemann

Kulturpolitik

Brennpunkt
„Zukunftspakt Bühne“

Auf ein Wort mit…
… der neue Chordirektorin der Staatsoper Hamburg Alice Meregaglia

Auf den Spuren von Yvonne Georgi
„Gera im Mai“ – ein Tanzfestival der besonderen Art

Die Zukunft im Blick
Das Hamburg Ballett kämpft bei „Fast Forward“ noch mit dem Status quo

Räume für die Utopie
Ein Porträt des Dirigenten und Experten für Zeitgenössisches Titus Engel

Berichte

Hoffnungslos unernst
Uraufführung von Neuwirths/Jelineks Groteske „Monster’s Paradise“ in Hamburg

Ostsee-Bild mit „Dame“
Das Theater Vorpommern entzaubert Detlev Glanerts Fontane-Oper „Oceane“

Mit und ohne fliegendem Teppich
„Tamerlano“ bei den Händel-Festspielen am Badischen Staatstheater Karlsruhe

Anubis im Schwarzwald?
Matthias Pintschers Märchenvertonung „Das kalte Herz“ an der Staatsoper Berlin

Eine lohnende Entdeckung
Szenische Gesamturaufführung von Elfrida Andrées „Die Fritjof-Saga“ in Essen

Gamechanger ohne Spitzentanz
Goyo Monteros Neuerfindung „Schwanensee. Rotbarts Geschichte“ in Hannover

Alle Jahre wieder…
Das Divertissementchen „E Leve för Kölle“ über den Jubilar Konrad Adenauer

Großer Wurf mit riesigem Chorpart
Cláudio Santoros brasilianisches Prostituierten-Epos „Alma“ beim Kurt Weill Fest Dessau

Gratwanderung zwischen Komik und Tragik
Herbert Fritschs Neuinszenierung von Verdis „Macbeth“ am Theater Basel

Ende eines epochalen Werkzyklus’
Janáčeks „Das schlaue Füchslein“ in der Berliner Staatsoper

Zwischen Selbstfindung und -verlust
Ur- und Erstaufführungen „AUGEN/BLICKE“ des Stuttgarter Ballett

Der Vergangenheit ins Auge schauen
Ausstellung und Katalog zu 200 Jahren Theater Aachen

Lebend hätten sie uns nicht getrennt
Gefeiert und vergessen? – Jüdische und im Nationalsozialismus verfolgte Künstler an der Leipziger Oper 1890–1933

VdO-Nachrichten

VdO-Nachrichten
Brummendes Tarifgeschäft

Service

Oper & Tanz 2026/02 als pdf

Schlagzeilen

Namen und Fakten

Oper&Tanz im TV

Stellenmarkt

Spielpläne 2025/2026

Oper & Tanz im TV

18. März

Bayerisches Fernsehen, 22.45 Uhr
DOX - DER DOKUMENTARFILM IM BR
Becoming a swan – Vom Traum zu tanzen

Die Dokumentation „Becoming a Swan“ entführt in die Welt des klassischen Balletts und zeigt junge Tänzer und Tänzerinnen aus aller Welt bei ihrem Weg zur Erfüllung ihrer Träume. Der Film zeigt die verschiedenen Facetten der klassischen Tanzausbildung – von den ersten Schritten der 10-jährigen Églantine Chappaz an der Pariser Opéra bis hin zu den professionellen Tänzern des Bayerischen Junior Balletts. Dabei werden sowohl die Hingabe und Leidenschaft für den Tanz als auch die enormen körperlichen und mentalen Herausforderungen des Berufs thematisiert.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Wandel in der Ballettausbildung: Während früher oft autoritäre Lehrmethoden vorherrschten, setzen moderne Tanzpädagogen wie Pascal Molat in San Francisco auf einen ganzheitlicheren Ansatz. Die Dokumentation spricht dabei auch offen über die Schattenseiten des Balletts – von Verletzungen über Essstörungen bis hin zu missbräuchlichen Strukturen.

20. März

3sat, 12.00 Uhr
Tanzen macht mich stark: Bei Zumba-Lehrerin Rosalie Oktay ist jede Kursstunde eine Party – mit ihrer Energie und ihrer Lebensfreude steckt sie alle an. Nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen nach jeder Stunde strahlend nach Hause, auch Rosalie selbst gewinnt durch das Tanzen Kraft für ihren Alltag, der voller Herausforderungen steckt.

21. März

arte, 0.55 Uhr
Der Widerspenstigen Zähmung
Ballett von John Cranko nach William Shakespeare
Komponist: K.-H. Stolze nach D. Scarlatti
Musikalische Leitung: Wolfgang Heinz
Mit: Das Stuttgarter Ballett, Elisa Badenes (Katharina), Jason Reilly (Petruchio), Veronika Verterich (Bianca), Martí Fernández Paixá (Lucentio), Alessandro Giaquinto (Gremio), Fabio Adorisio (Hortensio)
Orchester: Staatsorchester Stuttgart
Deutschland, 2022
Vor 50 Jahren kreierte Choreograph John Cranko seine drei großen Ballette, die nicht nur das Stuttgarter Ballett über Nacht weltberühmt machten – Stichwort „Stuttgarter Ballettwunder“ –, sondern auch Ballettgeschichte geschrieben haben. Sie inspirierten eine ganze Generation an Tänzerinnen und Tänzern und gehören noch heute zu den meistgespielten Balletten weltweit.
Anlässlich des Jubiläums seines Werkes ist es erstmals gelungen, eine umfassende Aufzeichnung der drei großen John-Cranko-Ballette zu realisieren.

22. März

arte, 0.40 Uhr
Gravity Bach – Ordnung und Unendlichkeit – Der Bach-Orgelmarathon aus Leipzig
Choreographie: Stephanie Lake, Kinsun Chan, Jacek Łumiński, Bianca Bor
Mit: Johannes Lang (Organist), The Australian Ballet, Semperoper Ballett Dresden, Music Academy Katowice Ballet, New Chamber Ballet, Bianca Bor Ballet Romania
Höhepunkte dieses Orgelmarathons werden in diesem Konzert präsentiert – moderiert von Julia Sophie Wagner und Daniel Hope.

ORF III, 19.55 Uhr
Erlebnis Bühne und Kulissengespräch mit Barbara Rett: Der neue Fidelio
Mit: Nikolaus Habjan, Malin Byström, Franz Welser-Möst
Zur Einstimmung auf die TV-Premiere der Neuinszenierung von Beetho­vens „Fidelio“ trifft Barbara Rett den Regisseur Nikolaus Habjan sowie die Sopranistin Malin Byström und Dirigent Franz Welser-Möst in der Wiener Staatsoper zum Gespräch.

ORF III, 20.15 Uhr
Erlebnis Bühne mit Barbara Rett
Aus der Wiener Staatsoper: Der neue Fidelio
Komponist: L. van Beethoven
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst
Inszenierung: Nikolaus Habjan
Mit: Malin Byström (Leonore), David Butt Philip (Florestan), Tareq Nazmi (Rocco), Christopher Maltman (Don Pizzaro), Kathrin Zukowski (Marzelline), Daniel Jenz (Joaquino)
Wiener Staatsoper
Die wohl mit größter Spannung erwartete Neuproduktion in der laufenden Saison an der Wiener Staatsoper: Nikolaus Habjans Neuinszenierung des „Fidelio“!
Im Jubiläumsjahr der Wiedereröffnung dirigiert Franz Welser-Möst Beetho­vens Befreiungsoper, mit der das Haus am Ring vor 70 Jahren wieder im neuen Glanz erstrahlte. Malin Byström und David Butt Philip singen die Hauptpartien und werden von zwei lebensgroßen Puppen gedoppelt!

23. März

Bayerisches Fernsehen, 0.00 Uhr
Măcelaru dirigiert Strawinsky: Le Sacre du Printemps
Musikalische Leitung: Cristian Măcelaru
Choreografie: Vaslav Nijinsky
Orchester: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Konzert, Deutschland 2018
Es war einer der größten Skandale der Musikgeschichte: Die Uraufführung von Strawinksys „Le Sacre du Printemps“. Heute ist die Ballettmusik ein Schlüsselwerk der klassischen Moderne und immer noch von ungebrochener Faszination. Der junge Dirigent Cristian Măcelaru leitet das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

26. März

MDR Fernsehen, 23.25 Uhr
Erlebnis Musik: W. A. Mozart: Die Zauberflöte
Oper in zwei Aufzügen nach dem Lib­retto von Johann Emanuel Schikaneder in einer Inszenierung von Josef E. Köpplinger
Musikalische Leitung: Christoph Gedschold
Inszenierung: Josef E. Köpplinger
Mit: Menna Cazel, Michal Doron, Nikola Hillebrand, Anna Kudriashova-
Stepanets, Julia Muzychenko, Evelin Novak, Lawson Anderson, Gerald Hupach, Doğukan Kuran, Jürgen Müller, René Pape, Aaron Pegram, Alexandros Stavrakakis, Klaus-Florian Vogt, Sebastian Wartig, Ernst Friedrich Thiemar
Chor: Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Orchester: Sächsische Staatskapelle Dresden
Die erfolgreiche Premiere von Mozarts „Zauberflöte“ am 1. November 2020 markierte den letzten Vorstellungsabend der Semperoper vor Publikum in der laufenden Spielzeit. Der pandemiebedingte Lockdown machte weitere Vorstellungen unmöglich. Die Aufführung ohne Publikum, die hier zu sehen ist, gestalteten unter anderem René Pape, Klaus Florian Vogt und Nikola Hillebrand, die in der Premierenvorstellung ihr Rollendebüt als Königin der Nacht gab. Christoph Gedschold stand am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
Regisseur und Gärtnerplatztheater-Intendant Josef E. Köpplinger deutet das auf vielen Ebenen facettenreiche Singspiel in seiner Dresdner Interpretation als Coming-of-Age-Story.

28. März

hr fernsehen, 8.45 Uhr
Schau in meine Welt
Shakira und Erick – Tanzen in Havanna
Sie sind stolz und finden, dass sie es schon ganz schön weit gebracht haben: Shakira und Erick, das Mädchen und der kleine Junge vom Ballett Lizt Alfonso in Havanna. Sie leben in einem Land der Musiker und Tänzer - und wollen zu den Besten gehören. Dafür arbeiten sie hart. Jeden Tag üben das Mädchen und der kleine Kerl, der schon ein richtiger Macho ist, in der Tanzkompanie Lizt Alfonso, die nur besonders begabte Kinder aufnimmt. Sie träumen davon, auf der Bühne bejubelt zu werden und mit dem Ensemble durch die Welt zu reisen - denn das wäre das Größte für sie.

29. März

arte, 23.00 Uhr
Meredith Monk – Die Welt in ihrer Stimme
ARTE präsentiert das außergewöhnliche Porträt einer Frau, die die Kunstwelt revolutioniert hat. Meredith Monk, visionäre Komponistin, Performerin und Grenzgängerin, hat seit den 1960er Jahren eine völlig neue Sprache aus Klang und Bewegung geschaffen. Sie gilt als eine der großen Pionierinnen unserer Zeit.
Mit ihrer Musik im Mittelpunkt und Interviews mit Wegbegleitern wie Björk und David Byrne kreieren die beiden Regisseure Billy Shebar und David Roberts mit „Meredith Monk – Die Welt in ihrer Stimme“ ein Mosaik, das die Struktur von Monks eigenem Werk widerspiegelt und ihr äußerst originelles Vokabular aus Klängen und Bildern beleuchtet.
Als Künstlerin in der von Männern dominierten Kunstszene der 1960er und 1970er Jahre musste Monk um Anerkennung und Ressourcen kämpfen. Die ersten Kritiken in der New York Times waren bösartig und sexistisch: „Eine Schande für den Tanz“ oder „auf eine talentierte Mädchenart so ernsthaft seltsam“ war dort zu lesen. Doch wie ihr gefeierter Zeitgenosse der Musiker Philip Glass sagt: „Sie war – und ist immer noch – unter uns allen die einzigartig Begabte.“
Meredith Monk sieht sich mit ihrer Sterblichkeit konfrontiert. Sie vertraut ihr Meisterwerk „Atlas“ dem Regisseur Yuval Sharon und der Sängerin Joanna Lynn-Jacobs für eine neue Produktion an der „Los Angeles Philharmonic“ an. 60 Jahre lang hat Monk alle ihre Musiktheaterwerke selbst inszeniert und aufgeführt – jetzt muss sie lernen, loszulassen.

30. März

ONE, 20.15 Uhr
Tenor - Eine Stimme, zwei Welten - Spielfilm
Komponist: L. Perez Del Mar
Mit: Michéle Laroque (Madame Loyseau), MB14 (Antoine Zerkaoui), u.a.
Der talentierte Rapper Antoine schlägt sich als Lieferdienst-Kurier in den Pariser Banlieues durchs Leben. Bei einer Sushi-Lieferung in der Pariser Oper trifft er durch Zufall auf Madame Loyseau, die sein Talent als Opernsänger sofort erkennt. Als Madame Loyseau Antoine als Schüler aufnimmt, verbirgt er seinen neuen Traum vor seinen Freunden und seiner Familie und stürzt sich in ein Doppelleben zwischen der vergoldeten Pariser Oberschicht und der rauen und gleichzeitig familiären Vorstadt. Doch bald holt die Wirklichkeit Antoine ein und zwingt ihn, seine eigene Stimme zu finden...
Zwei verschiedene Welten, zwei Generationen und zwei Musikgenres vereint in einem Kinofilm. Von den Produzenten von ‚Emily in Paris‘ und ‚Midnight in Paris‘ kommt mit TENOR nun die ergreifend schöne, unglaubliche Reise eines jungen, talentierten Underdogs auf die große Leinwand. Regisseur Claude Zidi Jr. inszeniert die Geschichte mit der César-nominierten Michèle Laroque (‚Endlich Witwe‘, ‚Oskar und die Dame in Rosa‘) und dem Beatbox-Weltmeister und Schauspiel-Newcomer MB14 in den Hauptrollen.

2. April

arte, 12.25 Uhr
Stadt Land Kunst
Madame Butterflys Nagasaki / Andalusien / Bretagne
Themen: (1): Nagasaki: Madame Butterflys verratene Liebe, (2): Der Flamenco, Ausdruck der andalusischen Seele, (3): Belize: Shellys Teigtaschen mit Kokosnuss, (4): Bretagne: Résistance mit dem Fahrrad
(1): Nagasaki: Madame Butterflys verratene Liebe
Nagasaki auf der japanischen Insel Kyushu ist der Schauplatz von Giacomo Puccinis (1858-1924) berühmter Oper „Madame Butterfly“. Nach dem überwältigenden Erfolg von „La Bohème” (1896) und „Tosca“ (1900) avancierte der Komponist im frühen 20. Jahrhundert zum prominentesten Vertreter der italienischen Oper. 1904 wurde „Madame Butterfly” in der Mailänder Scala uraufgeführt. Das Stück handelt von einer sogenannten Mischehe zwischen einer Japanerin und einem westlichen Ausländer: Die Japanerin Cio-Cio-San wird von einem egoistischen amerikanischen Offizier verführt und ebenso schnell wieder fallen gelassen. Ein musikalisches Drama, das zu Herzen geht!
(2): Der Flamenco, Ausdruck der andalusischen Seele
Der Flamenco ist seit jeher untrennbar mit der südspanischen Region Andalusien verbunden, deren Bewohner Schmerz und Wehmut, aber auch Glück und Lebensfreude darin zum Ausdruck bringen. Gesang, Tanz und Gitarrenspiel – die drei Säulen des Flamencos – vermitteln all diese Gefühle und spiegeln darüber hinaus Mentalität und Lebensart der andalusischen Gitanos wider, die von Freiheitsliebe und Leidenschaft geprägt ist. Gitanos sind die spanischen Roma, die heute noch in Andalusien leben.

4. April

3sat, 20.15 Uhr
Der Rosenkavalier
Oper von Richard Strauss
Komponist: R. Strauss
Musikalische Leitung: Joana Mallwitz
Inszenierung: Lydia Steier
Aus dem Opernhaus Zürich, September 2025

6. April

SWR Fernsehen, 9.00 Uhr
SWR Kultur Junge Opernstars 2026
Das Konzert
Mit: Gaja Napast (Sopran), Marie Maidowski (Sopran), Anja Mittermüller (Mezzosopran), Aleksey Kursanov (Tenor), Oleh Lebedyev (Bariton), Joseph Parrish (Bariton)
Jugendstil-Festhalle Landau/Pfalz, 17. Januar 2026
Sechs junge Sängerinnen und Sänger wetteifern um einen der höchstdotierten Musikpreise: den Emmerich Smola Förderpreis. Seit 22 Jahren wird er beim Galakonzert in der Landauer Jugendstil-Festhalle vergeben. Zahlreiche Preisträger:innen sind seitdem erfolgreich in der Welt der Oper unterwegs, darunter Valerie Eickhoff, Samuel Hasselhorn oder Pretty Yende. Die Kandidat:innen für den Emmerich Smola Förderpreis 2026 sind die Sopranistinnen Gaja Napast aus Slowenien und Marie Maidowski aus Deutschland sowie die österreichische Mezzosopranistin Anja Mittermüller. Neben dem russischen Tenor Aleksey Kursanov und dem ukrainischen Bariton Oleh Lebedyev wird der US-amerikanische Bariton Joseph Parrish auf der Bühne stehen. Wer den Emmerich Smola Förderpreis erhält, darüber stimmt das Konzertpublikum ab. Diese Konzertfassung präsentiert Höhepunkte des Galakonzerts vom 17. Januar 2026 in der Jugendstil-Festhalle Landau/Pfalz.

SWR Fernsehen, 9.30 Uhr
SWR Kultur Junge Opernstars 2026
Der Film
Der Film von Juliane Sauter besucht die Kandidat:innen zuhause und begleitet sie vom ersten Kennenlernen bei den Proben mit der Deutschen Radio Philharmonie im SWR Studio Kaiserslautern bis zum Konzertabend in Landau, beobachtet sie bei der Arbeit an ihrem Erfolg.

3sat, 11.25 Uhr
Wien grüßt Triest - Das Osterkonzert der Wiener Symphoniker
Komponist: J. Strauss, J. Strauss (Sohn), P. I. Tschaikowski, F. Lehár
Musikalische Leitung: Petr Popelka
Mit: Tara Stafford (Sopranistin), Michael Spyres (Tenor),und Christoph Stradner (Cellist)
Orchester: Wiener Symphoniker
Aus dem Teatro Stabile del Friuli Venezia Giulia Politeama Rossetti, Triest, April 2025

11. April

arte, 22.35 Uhr
Nurejew - Ballett von Kirill Serebrennikov und Yuri Possokhov
Komponist: I. Demutsky

Musikalische Leitung: Dominic Limburg
Choreographie: Yuri Possokhov
Inszenierung: Kirill Serebrennikov
Mit: Odin Lund Biron (Sprecher, Schauspieler), Iwan Borodulin (Countertenor), Navasard Hakobyan (Bariton), Stephanie Wake-Edwards (Mezzosopran), Alexander Boldachev (Harfenspieler), Staatsballett Berlin
Chor: Vocalconsort Berlin
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
„Nurejew“ ist das vielfach ausgezeichnete Stück von Yuri Possokhov und Kirill Serebrennikov über einen der besten Balletttänzer des 20. Jahrhunderts: Rudolf Nurejew. Bei der Premiere 2017 am Bolschoi-Theater war es umstritten, später ein Erfolg und 2023 wurde es aus politischen Gründen vom Spielplan genommen. Das Staatsballett Berlin zeigt das Stück erstmals außerhalb Russlands.

12. April

arte, 0.40 Uhr (Nacht von Samstag auf Sonntag)
Bachs letzte Passion
Mit dem Ensemble Il Gardellino
Komponist: J. S. Bach
Musikalische Leitung: Alexander Grychtolik
Mit: Alexander Grychtolik (Cembalo), Alexandra Grychtolik (Cembalo)
Chor: Il Gardellino
Orchester: Il Gardellino

13. April

arte, 3.45 Uhr (Nacht von Sonntag auf Montag)
La Fura dels Baus: Free Bach 212
Eine Perfomance
Komponist: J. S. Bach
Musikalische Leitung: Pavel Amilcar, Thor Jorgen
Mit: Mariola Membrives (Flamencosängerin), Eulàlia Fantova (Mezzosopran), Joan Garcia Gomà (Bariton), La Fura dels Baus
Orchester: Divina Mysteria
Aufzeichnung vom 21. September 2022 in der Alten Oper Frankfurt im Rahmen des Fratopia Festivals.
Bach tanzt Flamenco? Das Kunstkollektiv La Fura dels Baus ist bekannt für außergewöhnliche Theaterexperimente. Mit „Free Bach 212“ verpackt es Johann Sebastian Bachs „Bauernkantate“ in ein crossmediales Spektakel: Mit Flamencogesang, elektronischer Musik, Videoinstallationen und zeitgenössischem Tanz ehrt die Theatergruppe den großen Komponisten auf ihre ganz eigene visionäre Art.

18. April

3sat, 20.15 Uhr
G. Rossini: Gelegenheit macht Diebe
Komponist: G. Rossini
Musikalische Leitung: Pedro Beriso
Mit: Inna Demenkova (Berenice), Alberto Robert (Conte Alberto), Roberto Lorenzi (Don Parmenione), Petra Radiöpvoc (Ernestina), Ilyà Dovnar (Don Eusebio), Lazar Parežanin (Martino)
Orchester: Wiener Kammer Orchester
MusikTheater an der Wien in der Kammeroper, 2025
Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

 

startseite aktuelle ausgabe archiv/suche abo-service kontakt zurück top

© by Oper & Tanz 2000 ff. webgestaltung: ConBrio Verlagsgesellschaft & Martin Hufner