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Oper & Tanz im TV
13. September
WDR Fernsehen, 7.45 Uhr
NRW Sommerkonzert 2026
Komponist: L. van Beethoven, F. Mendelssohn Bartholdy, R. Schumann, J. Offenbach, R. Djawadi u.a.
Musikalische Leitung: Ingmar Beck
Mit: Valerie Eickhoff (Mezzosopran), William Thomas (Bass) u.a.
Orchester: Philharmonie Südwestfalen
Barockschloss Münster
ORF III, 8.45 Uhr
Erlebnis Bühne Matinee
Obertöne – Das Abschlusskonzert 2025
Komponist: A. Vivaldi, L. Spohr,
P. Matthusen; Stift Stams
Abschlusskonzert der Obertöne 2025 – ein Muss für Kammermusikfans.
ORF 2, 10.30 Uhr
Eröffnung Internationales Brucknerfest Linz 26, mit Werken von T. Doss, T. Rangström, A. Bruckner, L. van Beethoven
Musikalische Leitung: Kajsa Boström
Mit: Rafael Fingerlos (Bariton)
Orchester: Oberösterreichisches Jugendsinfonieorchester
ORF III, 20.15 Uhr
Erlebnis Bühne mit Barbara Rett
Asmik Grigorian in Grafenegg
Komponist: V. Bellini, R. Strauss, G. Verdi
Musikalische Leitung: Fabien Gabel
Mit: Asmik Grigorian (Sopran)
Orchester: Tonkünstler Orchester Niederösterreich
Grafenegg Festival im Wolkenturm
16. September
ARD-alpha, 20.15 Uhr
alpha-expedition: Wunderschön – Von Ravenna nach Parma
Ravenna war in der frühchristlichen Zeit eine Metropole und ist auch heute noch voll von aufwendigen Kunstschätzen. Besonders berühmt sind die Mosaike, die oft so fein gelegt wurden, dass sie aussehen wie gemalt. Tamina Kallert macht auch einen Boxenstopp auf der bekannten Motorsport-Rennstrecke in Imola und begibt sich bei Modena auf die Spuren von Luciano Pavarotti, trifft dessen Ehefrau im ehemaligen Wohnhaus des Opernsängers.
WDR Fernsehen, 22.15 Uhr
Das Trauerspiel der Kölner Oper – Sanierungsdrama, letzter Akt
Im September 2026 sollten die Kölner Oper und das Schauspielhaus endlich wiedereröffnet werden. 14 Jahre hat die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudeensembles gedauert – immer wieder wurde die Fertigstellung verschoben, die Premiere wegen bautechnischer Mängel abgesagt: Rund 250 Millionen Euro sollte es ursprünglich kosten – inzwischen summieren sich die Gesamtbaukosten auf nahezu 1,5 Milliarden Euro. Während die bautechnischen Abnahmen und behördlichen Prüfungen auf der Baustelle noch laufen, ziehen schon die Oper und das Schauspielhaus aus ihren Interimsspielstätten zurück in die sanierten Gebäude. Wer übernimmt am Ende die Verantwortung für das Milliardendesaster?
20. September
3sat, 11.30 Uhr
3satFestspielsommer:Styriarte 2026
Komponist: G. Mahler
Musikalische Leitung: Mei-Ann Chen
Mit: Miriam Kutrowatz (Sopran) und Jolana Slavíková (Mezzosopran)
Chor: pro musica graz , mondo musicale
Orchester: Styriarte Youth Orchestra
Aus dem Stefaniensaal in Graz, Juli 2026; Programm: 2. Symphonie
arte, 17.50 Uhr
Bernstein und Dvořák in Prag
Konzert an der Prager Burg
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Orchester: Česká filharmonie
Mit amerikanischen Klängen beendet die Tschechische Philharmonie unter Alain Altinoglu die diesjährige Konzertsaison.
24. September
MDR Fernsehen, 22.40 Uhr
Erlebnis Musik – Music ex machina
Künstliche Intelligenz in der klassischen Musik
Was in der Popmusik schon lange etabliert und serienreif ist, dringt auch in die Klassik vor – der Film begleitet das Entstehen der Oper „Chasing Waterfalls“, die von einer KI mitkomponiert wurde, von der Aufnahme erster Samples bis zur Premiere an der Semperoper in Dresden. Er zeigt, wie die KI, die Beethovens 10. rekonstruiert hat, mit Robbie Williams konzertiert, lässt den Pianisten Dirk Maassen im Sony Science Lab in Paris und die Saxophonistin Asya Fateeva an der Musikhochschule in Nürnberg in Echtzeit mit einer KI interagieren und zeigt, wie der brasilianische Professor Eduardo Miranda in Plymouth an Musik aus dem Quantencomputer tüftelt, die sich gänzlich von alleine erschafft.
25. September
WDR Fernsehen, 20.15 Uhr
Die Kölner Oper – Jetzt aber wirklich!
Wie ein Haus wieder zum Leben erwacht
14 Jahre Warten. 14 Jahre Provisorium. Und jetzt soll es wirklich losgehen. Die Dokumentation von Peter Scharf begleitet Sängerinnen und Sänger, Chor, Gürzenich-Orchester, Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik. Sie erzählt von Erinnerungen, Hoffnungen und Enttäuschungen – und von der Frage, was ein Ort mit den Menschen macht, die dort arbeiten. Richard Strauss’ „Der Rosenkavalier“ ist die erste Premiere im neuen alten Haus.
26. September
arte, 21.45 Uhr
Glanz und Pracht – Die Pariser Oper Garnier
Der Dokumentarfilm erzählt die Entstehungsgeschichte der Pariser Opéra Garnier. Das Gebäude und sein Grundriss brachen mit allen bisher bekannten künstlerischen, technischen und raumgestalterischen Konzepten eines Opernhauses. Veranschaulicht durch exklusive Archivbilder führt dieser Spaziergang hinter die Kulissen eines der berühmtesten Bauwerke von Paris.
arte, 23.15 Uhr
Das Paradies und die Peri
Komponist: R. Schumann
Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber
Inszenierung: Tobias Kratzer
Mit: Vera-Lotte Boecker (Peri), Eliza Boom (Sopran, Jungfrau), Kady Evanyshyn (Mezzosopran), Annika Schlicht (Alt), Kai Kluge (Tenor), Christoph Pohl (Bariton, Gazna, Mann), Ivan Borodulin (Engel), Lunga Eric Hallam (Jüngling)
Chorleitung: Alice Meregaglia
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Orchester: Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Die Staatsoper Hamburg eröffnet ihre erste Spielzeit unter Intendant Tobias Kratzer und Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber.
27. September
arte, 17.45 Uhr
Große Oper auf Schloss Neuschwanstein, mit Piotr Beczala, Rihab Chaieb, Olga Peretyatko
Musikalische Leitung: Andreas Klippert
Komponist: G. Bizet, G. Verdi, J. Offenbach, C. F. Gounod
Mit: Piotr Beczała (Tenor), Olga Peretyatko (Sopran), Rihab Chaieb (Mezzosopran)
Orchester: Münchner Symphoniker
Deutschland, 2026
4. Oktober
arte, 0.25 Uhr (Nacht von Samstag auf Sonntag)
G. F. Händel: Messiah
Musikalische Leitung: Laurence Equilbey
Mit: Sandrine Piau (Sopran), Jakub Józef Orliński (Countertenor), Stuart Jackson (Tenor), Alex Rosen (Bass)
Chor: Chor Accentus
Orchester: Insula Orchestra
Georg Friedrich Händel schuf mit seinem berühmten Oratorium „Messiah“ – „Der Messias“ – eine monumentale Interpretation der christlichen Heilsgeschichte. Die subtilen symphonischen Passagen und die prachtvollen Chöre bilden die Grundlage für Laurence Equilbeys energiegeladene Interpretation.
arte, 17.15 Uhr
Die Staatsoper im Burggarten
Galakonzert unter freiem Himmel
Musikalische Leitung: Axel Kober
Mit: Asmik Grigorian (Sopran), Piotr Beczała (Tenor), Juan Diego Flórez (Tenor), Ludovic Tézier (Bariton)
Chor: Chor der Wiener Staatsoper
Orchester: Orchester der Wiener Staatsoper, Österreich, 2026
Asmik Grigorian, Piotr Beczała, Juan Diego Flórez, Ludovic Tézier und viele andere mehr präsentieren Arien aus den Opern, die sie in der Spielzeit 2026/27 in dem ehrenwerten Haus an der Wiener Ringstraße singen werden.
Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.
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